Der normale Wahnsinn mit der DB

Auzug aus einem Beschwerdebrief an die Deutsche Bahn:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei der 1. Fahrt mit einem ICE von Frankfurt nach N√ľrnberg reservierte ich einen Rollstuhlsitzplatz.
Ihre Rollstuhlstehplätze haben meiner Meinung nach ein Sicherheitsrisiko.Man steht vor bzw. unter einem Klapptisch.
Es gibt keine R√ľckenlehne man steht im Freien,
keinen Haltegriff und keinen Sicherungsgurt.
Beim Anfahren des Zuges kippte mein Rollstuhl mehrfach nach hinten. Gl√ľcklicherweise fiel ich nicht nach hinten um.
Aktivrollst√ľhle wie meiner sind so gebaut, dass man sie einfach ankippen kann um z.B. Bordsteine zu √ľberwinden, oder auf den Hinterr√§dern fahren zu k√∂nnen.
Wenn nun die Bremsen angezogen sind und ein Zug anfährt,
kippt der Rollstuhl sofort nach hinten.
Des weiteren muss man ständig aufpassen,
nicht selbst aus dem Rollstuhl zu fallen.
Durch das Fehlen der Bauchmuskeln ist an Schlafen nicht zu Denken, ganz im Gegenteil, man muss wach bleiben.
Warum bei der Auswahl bei Ihrer Hotline “Fragen zur Mobilit√§t” keine Rollstuhlfahrer gemeint sind, sondern Fahrr√§der oder so, bleibt mir ein R√§tsel.
Die Ein- und Ausstiegsassistenz in Frankfurt und N√ľrnberg war Vorbildlich.

Antwort:
Es tut uns sehr leid, dass Sie die Unannehmlichkeiten hatten.

Vielen Dank f√ľr Ihre Kritik und Ihr damit verbundenes Interesse an der Deutschen Bahn. Da wir unseren Service und unser Angebot kontinuierlich f√ľr Sie verbessern m√∂chten, freuen wir uns √ľber jede Anregung, die uns erreicht.
Wir pr√ľfen alle Vorschl√§ge genau, wie und zu welchen Kosten sie umgesetzt werden k√∂nnen und leiten entsprechende Ma√ünahmen in die Wege. Daher haben wir Ihre Kritik an den zust√§ndigen Fachbereich weitergeleitet.

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