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	<title>Mein &#34;Eigude Blog&#34; &#187; Schlaflabor</title>
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	<description>Geschichten aus dem Märchenland eines Rollifahrers!</description>
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		<title>Eigude- Pranger Part XIV</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rollinator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigude- Pranger]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflabor]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Startseite Diese Geschichte ist 100% irgendwas, aber nichts Gutes. Es war einmal ein kleiner Rollifahrer, ich nenne ihn mal &#8220;Ich&#8221;, der schnarchte wie ein Riese, da musst er hin zum Schlaflabor. Obwohl sich das Krankenhaus im gleichen Stadtteil befindet, in dem ich wohne, &#8220;durfte/ sollte&#8221; ich nach den Tests nachts im Schlaflabor dann auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eigude.de/blog/?p=4962&amp;lang=en"><img class="size-full wp-image-8171 alignright" title="uk" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/uk.png" alt="" width="18" height="12" /></a><a style="text-align: left;" href="http://www.eigude.de/blog"><img title="Startseite!" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/Playmo.png" alt="" width="30" height="26" /></a>Startseite<a href="http://www.eigude.de/blog/?p=4962"><img class="size-full wp-image-8170 alignright" title="de" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/de.png" alt="" width="18" height="12" /></a></p>
<p>Diese Geschichte ist 100% irgendwas, aber nichts Gutes.</p>
<p>Es war einmal ein kleiner Rollifahrer, ich nenne ihn mal &#8220;Ich&#8221;,<br />
der schnarchte wie ein Riese, da musst er hin zum Schlaflabor.</p>
<p>Obwohl sich das Krankenhaus im gleichen Stadtteil befindet, in dem ich wohne, &#8220;durfte/ sollte&#8221; ich nach den Tests nachts im Schlaflabor dann auf eine &#8220;normale&#8221; Station zum Weiterschlummern und Abwarten.</p>
<p>Nach 3 Jahren täglicher benötigter Hilfe bei der Morgentoilette dachte ich mir, es könnte nicht die schlechteste Idee sein, eine Woche zuvor dort nachzufragen, ob ich noch etwas beachten müsse.<br />
Außer dass die Zimmer barrierefrei wären, ein Blick ins Bad wurde mir verwehrt, erfuhr ich von einer altgedienten <strong>Schwester mit weißem Häubchen </strong>nur, ich müsse einen gepolsterten Duschstuhl selbst mitbringen, wenn ich einen benötigte und man habe jetzt keine Zeit für mich. <a href="http://www.eigude.de/blog/?p=4858">(Siehe älteren Beitrag).</a></p>
<p>Sie hielt mir später vor, ich habe von Anfang an nur Forderungen gestellt. Stimmt, &#8220;Infos&#8221;, eine Frechheit sondergleichen, wie konnte ich nur Fragen über diese Station stellen.</p>
<p>Eine Woche später ging es dann mit meinem Duschrolli bewaffnet ins Krankenhaus. Meinen Mädels vom täglichen Verpflegmichdienst hatte ich frei gegeben.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">Erste Nacht im Schlaflabor.</span></h2>
<h3 style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5027  aligncenter" title="Update 11.01.2011" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2307.jpg" alt="" width="410" height="308" /></h3>
<p>Kabel ohne Ende. EKG, EEG, Atemmessung, Mikrofon, Kameraüberwachung&#8230;</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob mein Update erfolgreich war.</p>
<p>Um 05:30 auf Station, rein ins Bett.<br />
Gegen 08:00 Uhr kam eine Krankenschwester, und eine K-Schwester-Azubi schmierte mir die Brötchen, lecker Frühstück.<br />
(Ich habe mich hierfür bedankt).</p>
<p>So nebenbei erfuhr ich von der &#8221;Pflege&#8221;, ich darf noch eine Nacht bleiben.<br />
Meinem ein wenig Sunilen Mitbewohner (er trank aus Leidenschaft aus meinem Wasserglas und schaute gebannt TV ohne Ton), ließ ich mit der K-Schwester-Azubi im Bad den Vortritt.<br />
Bei mir dauert der Badaufenthalt auch mit Assistenz immer etwas länger, was ich auch der K- Schwester sagte. Sie antwortete, sie käme, wenn sie Zeit hätte. Na ja, ich hatte Zeit zu haben.</p>
<p><strong>Häubchen</strong>, ihr wisst wen ich meine, behauptete am nächsten Tag, ich hätte die K-Schwester weggeschickt, um später meine Ruhe im Bad zu haben. So kann man es natürlich auch interpretieren, wenn man seinem Zimmergenossen Vorfahrt im Bad gewährt.<br />
Gegen 11:45 Uhr kamen K- Schwester mit Azubi, halfen mir auf meinen Duschstuhl und assistierten mir ca. 5 min im Bad, dann ließen sie mich alleine vor dem Waschbecken stehen.<br />
Bei meiner Frage nach Duschen bekam ich sinngemäß den Kommentar :<br />
Sie sind ja nicht dreckig, das bräuchte ich nicht und beide verließen das Bad.</p>
<p>Ich wusch mich selbst, soweit dies meine Motorik zuließ.<br />
Das blöde war, dass aufgrund eines Leitungsschadens ich mich zwischen kaltem und eiskalten Wasser entscheiden konnte. Im Nachhinein wollte ich gar nicht mehr duschen.<br />
Man hätte ja mal was sagen können, dies war seit einer Woche bekannt.</p>
<p>Nach einer halben Stunde klingelte ich.<br />
Ich hoffte auf Assistenz beim &#8220;Restewaschen&#8221;, Transfer ins Bett und Ankleiden.<br />
Wie fatal!!!<br />
<strong>Häubchen</strong> kam im Vollstress ins Bad, fragte was ich denn wolle, sie würde gerade das Mittagessen austeilen und sie habe keine Handschuhe. Häää&#8230; Ich war halt ein bisschen spät dran.<br />
Kurze Hilfe im Bad, Klamotten selbst zusammengesucht. Ab ins Bett habe ich mit Ihrer Hilfe gerade noch geschafft. Alles ganz entspannt!<br />
So nebenbei erzählte sie mir, es wäre schon einmal ein Rollifahrer da gewesen, der hätte seine Pflegekraft selbst mitgebracht. Und ich hatte meinen Mädels frei gegeben.<br />
Warum war ich eine Woche vorher da ???</p>
<p>Ich war perplex, gestresst und verzichtete auf jede weitere Hilfe.<br />
Warum ich dem Stationsarzt nichts gesagt habe, der gerade im Zimmer war, weiß ich nicht.<br />
Bei dem Versuch mich selbst anzukleiden, öffnete sich eine kleine alte Wunde und mein Bettlaken war rot gepunktet.<br />
Um 12:00 kam eine Schwester vom Schlaflabor, mein Nachbar bekam gerade schon Mittagessen, sie half mir beim Anziehen.<br />
Dann hatte ich zwei Untersuchungen, später passte man mir eine Schlafmaske an und erklärte in einer Art Selbsthilfegruppe die Funktion und Wartung eines &#8220;Schlaf- Atemgerätes&#8221;. Bis dahin hatte ich noch keinen zuständigen Arzt oder Ärztin gesehen, von mir aus&#8230;</p>
<p>15:00 Uhr Flucht nach Hause, auf mein noch herumstehendes Mittagessen verzichtete ich.<br />
20:00 Uhr zurück in die Höhle des Löwen.<br />
Zuvor hatte ich es noch geschafft, dass eine meiner Mädels am nächsten Morgen ins Krankenhaus kommt. Ufff&#8230;</p>
<p>Aus unerklärbaren Gründen war ein Zettel mit dem Namen meines &#8220;Sunilen Bettnachbarn&#8221; auf meiner Tablettenbox. Mein Dope ist gut. Er hatte hochgradig Zucker. Glücklicherweise hatte er noch keine meiner Tabletten genommen. Ich verschloß sie im Schrank.</p>
<p>Ich sollte nun die von wem auch immer verordnete Schlafmaske im Schlaflabor benutzen.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">Die Schlafmaske, Typ: &#8220;Ich bin Dein Vater&#8221;, </span></h2>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5031  aligncenter" title="Ich bin Dein Vater!!!" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2314b.jpg" alt="" width="410" height="308" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5059  aligncenter" title="Luke, hilf mir..." src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2311b.jpg" alt="" width="318" height="327" /></p>
<p>war nicht mein Ding.</p>
<p>Die Alternativvariante</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">Modell Dumbo</span></h2>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">(Olivenmaske)</span></h3>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-5035  aligncenter" title="Röchel..." src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2315b.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>brachte mir ruhige Träume ohne Schnarchen. Danke an Schwester Christine für die unbürokratische Hilfe.<br />
Sehr zu empfehlen so ein System, dazu schreibe ich noch einen eigenen Blog.</p>
<p>Gegen 07:30 kam es zwischen <strong>Häubchen</strong> und mir (sie kam wegen meines Zimmerpartners ins Zimmer), zur Aussprache über die &#8220;Pflege&#8221; am Vortag.<br />
Das Bett mit den Blutflecken wurde auch nie gemacht.<br />
Mein Blutdruck ist sehr tief und steigt selten über 100.<br />
<strong>Häubchen</strong> schaffte es in zwei Minuten, meinen Blutdruck auf ca. 140 zu bringen und das ganz ohne Kaffee, neuer Rekord.<br />
Ich durfte mir mehrfach anhören, dass auch Behinderte Danke und Bitte sagen können!<br />
Das mir&#8230;, muss ich Luftsprünge machen, wenn man um 11:00 aus dem Bett darf?</p>
<p>Zwei Minuten nach dem kleinen Disput kam mein Pflegemädel. Sie erzählte mir, dass sie von Anfang an einen Verdacht hatte, dass ich im Krankenhaus meinem Spaß hätte.<br />
Sie arbeitete in diesem KH und kannte <strong>Häubchen</strong> mit ihrer netten Art.<br />
Die Dusche funktioniert, wenn man will und es gab auch warmes Wasser.  Danke an Vesna.  Auf wundersame Weise war nach meinem Badezimmeraufenthalt mein Bett plötzlich frisch übergezogen. Jetzt völlig sinnlos!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5040" title="Puls ca. 90" src="http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2317b.jpg" alt="" width="410" height="308" /></p>
<p>Es war für mich klar, dass ich diesen Bau schnellstmöglich verlasse. Ich besuchte das Ärztezimmer und hatte eine halbe Stunde später einen Termin.</p>
<p>12:30 Abgang, mit Duschstuhl und Antischnarchgerät.</p>
<p><span style="color: #000000;">Jetzt noch mal für Häubchen persönlich:<br />
Danke, dass ich diese Station verlassen durfte!!!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Den ganzen Stress für 2 Untersuchungen und 2 Gespräche zwischen 12:00 Uhr- 15:00 Uhr am 1.Tag und einer Nachbesprechung am 2. Tag.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #993300;">Häubchen erinnerte mich sehr an den Pinguin aus dem Film: &#8220;Blues Brothers&#8221;</span></em></span></p>
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