Eigude- Pranger XIII

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Von Mitstreitern, die mit mir monatelang im¬† Krankenhauszimmer lagen, wurde st√§ndig behauptet, ich m√ľsse ins Schlaflabor.
Meine Frau ist der selben Meinung und ich gebe ihr Recht, da ich hin und wieder von meinem eigenen

“Leichten Ger√∂chel”

wach werde.
Das Guinness-Buch der Rekorde f√ľhrt Schnarchen von 93 Dezibel auf, was dem L√§rmpegel einer stark befahrenen Autobahn entspricht (Quelle Wikipedia).

Da ich diesen Rekord nicht brechen möchte, musste was getan werden.
Ich bekam vom Arzt einen Koffer, ein mobiles Schlaflabor, d. h. dass man sich zu Hause abends im Bett eine Blackbox um den Bauch spannt und sich selbst verkabelt. Gute Nacht.

Aufgrund dieser Ergebnisse werde ich ins Krankenhaus √ľberwiesen.
Ich habe den Verdacht, es k√∂nnte sich auch um eine gut getarnte Zwangseinweisung handeln. Gr√ľnde g√§be es vielleicht genug!

Nachts im Schlaflabor, tags√ľber auf normaler Station.
Ich bin Gestern einmal zum Krankenhaus gefahren, um so diverse Rollifahrer-Sonderw√ľnsche zu √§u√üern. Ruhezeiten, Men√ľfolge…

Das Krankenhaus hat schon bevor ich darin war, bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Am Haupteingang ist eine super

Rollifahrerrampe,

aber kein abgesenkter Bordstein.

Die Einfahrt auf der rechten  Seite des Haupteinganges kann man zwar als Rollifahrer benutzen, ist aber nicht ungefährlich, da recht uneben und nicht Bodengleich.

Wenn man vom Auto √ľberrollt wird, oder beim Bordsteinspringen einen Salto r√ľckw√§rts schl√§gt, ist wenigstens der Weg zum Krankenhaus nicht mehr weit.

 

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