Archiv für die Kategorie „Bremskeil“

Sonntag, 1. Januar 2017

Startseite des Eigude Blog

Artikel ist vom 27. Dezember 2014.

Irgendwie erinnert er mich an was?

Alles eine Frage der Hardware…!!!

Ich war heute mit meinem Minitrac (siehe ältere Beiträge), das erste Mal im Schnee unterwegs.

Mit seinen Traktor-Rädern ein perfektes Hilfsmittel.

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Bremskeil Part XV

Montag, 31. Oktober 2016

Startseite des Eigude Blogs

Aufgebockt…!

Nachdem ich am Freitag das vierte Mal in diesem Jahr aus meiner Stammklinik entlassen wurde, wird mir f√ľr einen f√ľnften Aufenthalt so langsam 2016 die Zeit knapp, daher habe ich mich so lange nicht mehr gemeldet.

Als ich letztens mal wieder zum “Tanken”, meine Medikamentenpumpe war leer, ambulant in der Klinik war, verband ich diesen Termin gleich mit einem Pitstop in der Werkstatt des dortigen Sanit√§tshauses. Ich sollte zwei neue Bremsen bekommen, die je mit zwei Schrauben von unten am Rolli befestigt sind. Der Monteur ist selbst Rollifahrer und kommt schlecht an die Schrauben, wenn ich im selben Rolli sitze. Als sein Schrauberkollege, ich nenne ihn mal Ren√©, kam, der Fu√üg√§nger ist, schlug ich vor, dass er mich ja mit Rolli auf die kleine Montagehebeb√ľhne stellen k√∂nne, um beim “auf die Schnelle tauschen der Bremsen”¬† nicht auf dem Boden liegen zu m√ľssen, und ich k√∂nne in meinem eigenen Rolli sitzen bleiben. Wir kennen uns schon lange.

Gesagt getan!


Als er fertig war, stand ich mit dem R√ľcken zu ihm auf der Hebeb√ľhne, als er zu seinem Kollegen meinte, die Hebeb√ľhne w√ľrde nicht nach unten fahren. Sie versuchten alles M√∂gliche…

Nach ca. 2 min sagte ich zu ihm: “Jetzt habt ihr euren Spa√ü gehabt, jetzt kannst Du mich wieder herunter lassen.”

Er: “Ich mache keinen Spa√ü, die Hebeb√ľhne bewegt sich wirklich nicht…!”

Nach kurzer Fehlersuche stellten wir mit Schrecken fest, dass die Kaffeemaschine auch nicht funktionierte.

Da ist doch wirklich in dem Moment, als ich auf der Hebeb√ľhne stand, im halben Stockwerk die Sicherung gefallen. Meine guten Rundenzeiten waren dahin.

Mein kurzer Pitstop dauerte dann doch ca. 45 min.

Ich sag’s mal so: ” Ich sitze fast alles aus!” :-)

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Nachtrag Bremskeil Part XIV

Mittwoch, 1. Juni 2016

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Schon wieder vier Wochen zuhause…!!!

Wie bereits berichtet, habe ich im M√§rz beim Duschen zuhause auf das Titangeh√§use meiner eigentlich im Bauch implantierten Medikamentenpumpe geschaut. Diese war durch die Bauchdecke gebrochen, woraufhin ich mich schon wieder – nach nur dreiw√∂chigem “Heimaturlaub” – im Krankenhaus quasi selbst einwies. (Siehe √§lteren Blog).

Dieses Mal lag ich im Zimmer nebenan auf derselben Station wie drei Wochen zuvor, man kannte mich noch.

Man könnte fast meinen, dass mir dort das Krankenhausessen so gut schmeckt. Ich weiß ja nicht, was ihr so zum Abendessen esst, doch diesen Chefsalat, den man jeden Abend als Alternativessen bekommen kann, ist oberlecker. Man kann also sagen, dass mir dort doch irgendwie das Essen ganz gut schmeckt. ;-)

Nach dem mehrt√§gigen erfolglosen Versuch, wieder auf Tabletten umzusteigen, um sich dadurch die Medikamentenpumpe vollst√§ndig zu sparen, hat man schlie√ülich die alte, nicht mehr sterile Pumpe auf der rechten Seite mit dem dazugeh√∂rigen Schlauch, der zum R√ľcken zwischen zwei Wirbeln in den Spinalkanal f√ľhrt, explantiert und nach zwei Wochen Liegen mit einer externen Pumpe in einer zweiten OP eine neuen Pumpe inklusive Schlauch wieder auf der linken Seite implantiert.


(Nicht schlecht, das Dope!)

Es gab mir allerdings etwas zu denken, dass mich der Krankenhauspfarrer, diverse Anästhesisten und verschiedene Pfleger auf der Intensivstation noch von vor acht Jahren kannten.

Dieser Pumpenwechsel war zwar wegen der Neuanlage wieder insgesamt mit f√ľnf Wochen Liegen im Bett verbunden, doch f√ľr mich ohne gr√∂√üere Komplikationen verlaufen.

Jetzt bin ich wieder vier Wochen zuhause und freue mich schon, wenn in sieben Jahren die Batterien der neuen Pumpe leer sind und ich spätestens dann wieder eine Neue Pumpe und Narbe bekomme. Ich hoffe, dass man dann die Lage der Pumpe nicht tauschen muss, ich hätte aber oberhalb und unterhalb des Bauchnabels noch Platz :-)

Wenn ich mir die zahlreichen Narben auf meinem Hals, Bauch und R√ľcken genauer anschaue, muss ich wahrscheinlich meinen Berufswunsch als” Topmodel” auf dem zweiten Bildungsweg nochmals √ľberdenken.

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Eigude Pranger XXIX

Sonntag, 24. April 2016

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Da musst du kerngesund sein.

Vor ein paar Monaten sollte ich von einer Reha-Klinik im Taunus hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen f√ľr eine seit Wochen geplante spezielle Untersuchung – eine Angiografie, bei der man seinen eigenen Gehirnwindungen quasi bei der Arbeit zuschauen kann – wieder zur√ľck in das Krankenhaus nach Frankfurt verlegt werden, von dem ich sechs Wochen zuvor erst kam. Der Fahrdienst war bereits einige Tage zuvor als “Sitzend im eigenen Rollstuhl” f√ľr den n√§chsten Tag 8:00 Uhr bestellt worden. Ich lie√ü am Tag zuvor bereits meine Taschen packen (man glaubt gar nicht, was sich so in sechs Wochen alles ansammelt) und r√§umte so mein kleines Einzelzimmer f√ľr die Entlassung am n√§chsten Tag, denn das Zimmer sollte sofort wieder neu belegt werden.

Am n√§chsten Morgen st√ľrmten zwei Krankenschwestern um 7:20 Uhr in mein Zimmer und erz√§hlten mir leicht gestresst, dass der Fahrdienst aus welchem Grund auch immer schon eine halbe Stunde fr√ľher k√§me, sprich in 10 Minuten. Man kann nat√ľrlich nicht verlangen, dass die Fahrer wegen mir ihre tariflich zugesicherte Fr√ľhst√ľckspause verschieben. Nach kurzer Abfertigung, auch Grundpflege genannt – ich f√ľhlte mich wie beim Pitstop bei der Formel 1 – kam schon der Fahrdienst um die Ecke, nat√ľrlich mit einer Liege. F√ľr mich war sitzend in meinem Rollstuhl im Auto kein Platz, ich hatte ja “nur” ca. f√ľnf Mal Bescheid gesagt. Na gut…√§h… schlecht. Nach erfolgreicher Flucht und Ankunft in Frankfurt am Krankenhaus wurde ich wieder in meinen Rollstuhl umgesetzt, und die Fahrer checkten mich in der Notaufnahme im Krankenhaus ein. W√§hrenddessen wartete ich geduldig, w√§hrend die Fahrer das Feld r√§umten. Nach ca. 10 Minuten kam eine Mitarbeiterin der Notaufnahme zu mir und meinte, dass ich doch recht fr√ľh dran sei.

Darauf mein Kommentar: Geht doch noch, 8:45.

Sie: Eine Woche!!!

Da haben mich die Koryph√§en aus der Reha-Klinik, bei denen nicht gerade das Patientenwohl im Vordergrund steht, glatt eine Woche zu fr√ľh vor die T√ľr gesetzt! Zum Gl√ľck hatte das Krankenhaus noch ein Bett f√ľr mich frei und hat mir f√ľr die Zeit bis zur Untersuchung Asyl gew√§hrt.

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Bremskeil Part XIV

Sonntag, 10. April 2016

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Man mag ja durchaus glauben, dass ich derzeit etwas schreibfaul geworden bin, oder ich eine Schreibblockade habe, dies ist nicht der Fall ich habe Material genug, doch ich habe eine relativ gute Ausrede:

Nachdem ich Mitte Februar nach meinem sieben monatigen Krankenhaus-Hopping endlich wieder nach Hause entlassen wurde, entschied sich bereits nach drei Wochen ‚ÄěHeimaturlaub‚Äú meine Implantierte Medikamentenpumpe (siehe √§ltere Beitr√§ge), ohne zuvor zu fragen, meinem K√∂rper durch die Bauchdecke zu entfliehen.

Mit den Jahren wurde die Haut an der Narbe so d√ľnn, dass ich am 5. M√§rz nach dem Duschen zuhause von au√üen auf das Titangeh√§use der Pumpe schaute. Da h√§tte ich gerne meinen Blick gesehen, denn der Silberstreif muss nicht immer am Horizont sein und eine Silberader kommt doch eher selten am Bauch vor!

Da saß ich da mit meinem unsterilen Implantat.

Daraufhin entschied ich sofort, mich schon wieder auf Kosten meiner Krankenkasse im Krankenhaus einzumieten. Vielleicht haben sie ja mein altes Bett noch nicht frisch abgezogen?

Ich wollte schon immer mal die ‚Äě112‚Äú w√§hlen.

Ist schon blöd, aber ist letztendlich doch nur eine Fleischwunde. Jetzt liege ich ein Zimmer nebenan.

Nach zwei OP`s, bei denen die Seite der Medikamentenpumpe und der dazugeh√∂rige Schlauch der in den Spinalkanal im R√ľcken f√ľhrt getauscht wurde, bin ich nach fast f√ľnf Wochen Krankenhausbett endlich wieder im Rolli.

Welch erhebende Gef√ľhle, endlich wieder vern√ľnftiges WLan im Aufenthaltsraum und meine Mitstreiter im Zimmer nerve ich mit meiner Sprachsteuerung auch nicht. Jetzt fange ich zwar wieder mit dem Training da an, wo vor drei Monaten schon einmal war, aber ich sage es mal so:

‚ÄěMuss man sportlich sehen‚Äú.

 

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Hilfsmittel Tipps und Tricks XLVI

Mittwoch, 24. Februar 2016

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Aus den Tiefen des Blogs…!!!

Es sind die kleinen Fouls, die einen als Rollifahrer tagtäglich vor neue Herausforderungen stellen. Man wird wieder einmal seitlich eingeparkt, dass man nicht mehr ins Auto kommt, beim Putzen wird der Toaster nach hinten an die Wand geschoben, oder die Installations-CDs unerreichbar auf den Schrank gelegt. Mein letztwöchentliches Highlight war ein piepsender an der Decke hängender Rauchmelder, weil die Batterie alle war, als ich gerade im Bett lag. All dies löst bei mir unkontrolliert einen heftigen Neuronentornado im Kopf aus.

Zu meinen Favoriten gehörten offene Fenster.

Im Sommer wird’s warm und im Winter recht kalt, wenn die Heizung darunter nicht gerade Volldampf gibt, an die ich auch nicht alle daran komme.

Es gibt durchaus wichtigere Gr√ľnde bei den Nachbarn zu Klingeln, als sie darum zu Bitten ein offengelassenes Fenster zu schlie√üen. Grummel…

Der Baumarkt mit den 20% auf alles, außer den Teilen die man wirklich braucht, hat einen

Hobbit & Rollifahrerfensterschließer

 

“fast” schon benutzbar im Sortiment. Kleinere Montagearbeiten sind allerdings noch zu T√§tigen.

Man nehme:

  • min. 1 Meter Aluminiumrohr, ¬†¬†¬†¬† Dicke 12mm
  • 1 Meter Aluminiumstreifen ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†15mm x 1mm
  • 30 cm¬†¬†¬† Schlauch ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†Innendurchmesser 10mm- 12mm
  • 2x Schraube¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† M4 x 25mm
  • 2x Mutter selbstsichernd¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† M4
  • 1x Bohrer 4 mm mit Antrieb
  • Montagewerkzeug zum Schrauben, oder einen Satz gesunde Z√§hne ;-)

Materialkosten ca. 10,00‚ā¨

Den Aluminiumstreifen in ca. 2x 36 cm lange St√ľcke s√§gen und auf einen der St√ľcke, den Schlauch dar√ľber schieben.

An allen Seiten der Aluminiumstreifen und dem Rohr mittig mit einem Abstand von 15 mm vom Rand ein 4 mm Loch bohren.

Den Alustreifen mit Schlauch Oval z.B √ľber eine Flasche verbiegen und beidseitig am einen Ende des Rohrs mit Schraube und Mutter verschrauben. Dies wird die Fensterseite.

Der andere Alustreifen wird der Handgriff. Dieser kann je nach Handmotorik oder k√ľnstlerischer Freiheit, oval, eckig, rund, oder auch herzf√∂rmig gestaltet werden, Hauptsache das Anschrauben am Rohr wird nicht vergessen.

(Meine weiße Vespa unten im Bild Bj.1992 Kickstarter sucht ein neues Herrchen!) 

Die Funktionsweise des Fensterschlie√üers sollte verst√§ndlich sein, kann aber auch auf speziellen Wunsch pers√∂nlich telefonisch unter der Nummer 00907/40059449665.. f√ľr nur (1.000.000.000 ‚ā¨/min) von “Bernd das Brot” erkl√§rt werden.

Jetzt können die offenstehenden Fenster wieder geschlossen werden.

Und wie man sie aufmacht, das lernen wir morgen!!!

Dieses Produkt uhrheb√§rrechtlich gesch√ľtzt!

Der zertifizierte Nachbauer ist verpflichtet , dem Rollinator online eine Salami-Chilipizza zukommen zu lassen.

Kontakt: rollinator@eigude.de

Bremskeil Part XV

Freitag, 19. Februar 2016

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Schnitzeljagd im Amtsgericht

Gestern hatte ich etwas auf dem Amtsgericht bei uns in Frankfurt zu erledigen. √Ėffentliche Geb√§ude sollten ja mittlerweile barrierefrei zug√§nglich sein, aber ich musste in Geb√§ude A, ein altehrw√ľrdiger Bau von 1889. Damals hat man sich √ľber Barrierefreiheit noch nicht so viele Gedanken gemacht…


Quelle: wvs-ffm.de

Also rief ich vorher an und bekam die Auskunft, ich m√ľsste den Eingang in Geb√§ude E nutzen, um ohne Treppen zu Geb√§ude A zu kommen… Bei der Sicherheitskontrolle musste ich dann erstmal meinen Satz Inbusschl√ľssel abgeben, den man als erfahrener Rollifahrer immer im Bordwerkzeug mit sich rumf√§hrt. Sollte ich damit jemand erschlagen oder die Augen ausstechen?!?


Quelle: Hornbach

Also in Geb√§ude E ab in den Aufzug, hoch in den 1. Stock. Dort durch die verstaubten G√§nge gleich einer Schnitzeljagd den Beschilderungen “√úbergang zu Geb√§ude A” folgen. Irgendwann stand ich vor dieser Rampe… Das Positive zuerst: Es ist eine Rampe da! Allerdings deutlich steiler als die laut DIN18040-1 f√ľr Rampen vorgegebenen 6%. Und etwas steiler als der √úbungsparcours in der Reha… Allerdings kenne ich einige Rollifahrer, die beim Runterfahren dieser “Rollirutsche” bestimmt ihren Spa√ü h√§tten ;-)

Dann den n√§chsten Aufzug suchen, wieder runter ins Erdgeschoss. Dann nur noch das richtige Zimmer finden… Zum Gl√ľck war es die letzte T√ľr vor der n√§chsten Treppe ;-)

Auch den R√ľckweg haben wir irgendwie wieder gefunden, obwohl wir zwischenzeitlich auch mal in einer Sackgasse gelandet waren…
Das nächste Mal streue ich Brotkrumen!!!

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Bremskeil Part XIV

Montag, 9. März 2015

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Frankfurter Straßenverkehramt senkt nach Monaten

“Neuen Abgesenkten Bordstein” ab…!!!

Jeder der sich in Frankfurter am Main ein bisschen auskennt weiß, dass durch den Stadtteil Sachsenhausen die neue Straßenbahnlinie 17 gebaut wurde, die seit Januar auch in Betrieb ist.

Die Gro√ükreuzung Stresemannallee-Kennedyallee, in deren n√§heren Umgebung ich wohne, war w√§hrend des Stra√üenbahnbaus Monate lang ein “Abenteuerspielplatz” f√ľr Rollifahrer wie mich.

Man hatte von Anfang an nat√ľrlich barrierefrei geplant, wovon ich in den n√§chsten Jahren sehr profitieren sollte. Die Stadt Frankfurt und der √Ėffentliche Transport- und Nahverkehr investiert derzeit Millionen f√ľr die Barrierefreiheit, was absolut lobenswert ist.

Bereits im November war ich sprachlos, als ich die Kreuzung √ľberqueren wollte und ich mit dem Rolli den vermeintlich abgesenkten Bordstein an einer der Hauptverkehrsinseln nicht hoch kam.

Links war der Bordstein min. 10 cm hoch und fiel schräg ab bis ca. 5 cm, so dass der Rolli immer auf nur drei Rädern stand und ich fast mein Fahrzeug ungewollt verlassen hätte.

Ich fuhr bei flie√üendem Verkehr auf dem Fahrradweg auf der Stra√üe neben der Insel vorbei, was zur Rollifahrermutprobe wurde…

Auf der anderen Seite der gleichen Verkehrsinsel s√§gte ein “Spezialist” den Bordstein so geschickt ab, dass ich Bedenken hatte, mir am Rolli an der scharfen Kante einen Platten zu fahren.

Ich sprach mehrfach die Bauarbeiter an, und der zust√§ndige Bauingenieur rief mich pers√∂nlich zuhause an, um mit mir meine Beschwerde zu besprechen. Er versprach sich darum zu k√ľmmern, aber es passierte wochenlang nix.

Hin und wieder hakte ich beim Frankfurter Stra√üenverkehrsamt nach, mein Gespr√§chspartner war aber nicht unmittelbar f√ľr die Verkehrsinsel zust√§ndig, wie ich heute wei√ü.

Ende Februar, der Bordstein senkte sich leider nicht automatisch ab, musste ich mal wieder √ľber die Kreuzung, ich durfte zum Zahnarzt.

Mit etwas Bedenken nahm ich wieder mal den Fahrradweg √ľber die Kreuzung, als ein Auto so knapp an mir vorbeifuhr, dass ich dessen Au√üenspiegel an der Jacke sp√ľrte.

Das war zu viel.

Mit ein bisschen M√ľhe schaffte ich es, eine zust√§ndige Mitarbeiterin des Stra√üenverkehrsamtes ans Telefon zu bekommen und ich erkl√§rte ihr, wie gef√§hrlich der derzeitige Zustand ist.

Zehn Tage nach dem Gespr√§ch war ich wieder mal an meiner Lieblingskreuzung. Die Verkehrsinsel war vollst√§ndig √ľberarbeitet worden. Danke an Frau R. von dieser Seite.

Schaut euch den Unterschied an, ich bin begeistert.

Den abgesenkten Bordstein reiche ich bei der Stadt als Muster ein…!!!! ;-)

Da hat sich jemand richtig M√ľhe gegeben, und der abges√§gte Bordstein auf der anderen Seite wurde auch ausgetauscht.

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder erlebt, dass jeder etwas bewegen kann. Sprecht die zuständigen Personen an, wenn ihr solche Mängel seht. Das geht oft ein einfacher etwas zu ändern als man denkt.

Klickt doch mal hier auf “Eigude Pranger” um √§hnliche nette Storys zu lesen.

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Nachtrag zum Artikel: Ich kapituliere vom 27. Mai 2014

Dienstag, 16. September 2014

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Neue Rampe am Eingang Riedhofschule Frankfurt a.M.

Es geschehen noch Wunder…!!!

Ich hatte in den letzten Jahren bereits mehrfach √ľber eine viel zu kurze, sehr steile und daher recht gef√§hrliche

Behelfsrollstuhlrampe aus Holz

in der Riedhofschule Frankfurt/M berichtet.

√úber diese Holzrampe √§rgere ich mich bei jeder Wahl seit 2010 da sie in mein zust√§ndiges Wahllokal f√ľhrt. Ich hatte immer wieder die Wahlhelfer angesprochen, da passierte aber nix, worauf ich sogar vor der Europawahl 2014 das Wahlamt angeschrieb (siehe √§lteren Beitr√§ge).

Dann gab’s zwar eine neue Holzrampe, aber normgerecht und sicherer war diese auch nicht. Traurig aber wahr…!!!

Eine sehr nette Mitarbeiterin das Wahlamtes hielt mich √ľber den geplanten Neubau einer Rampe auf dem laufenden…√§hh…fahrenden, oder so.

Seit letzter Woche ist sie fertig, eine normgerechte, nicht steiler als 6%, fest montierte neue ca. 5 Meter lange

4 Sterne Eisen-Alurollirampe mit Geländer

Als ich Fotos machte, kam ich mit dem dortigen Hausmeister Schmidt ins Gespr√§ch. Er erz√§hlte mir, dass er auch seit geraumer Zeit f√ľr eine vern√ľftige Rampe gek√§mpft und sie sogar letztendlich in einer Schlosserei auch beauftragt hat.

Klickt unten bei Tags auf¬† “Rampe” um noch andere sch√∂nen Geschichten zu einem meiner Lieblingsthemen “Rampen in Frankfurt” zu lesen.

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Eigude Pranger Part XXV

Donnerstag, 31. Juli 2014

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Mir sind in den letzten Jahren schon so einige Baus√ľnden uns Rollifahrern-und Rollatorbenutzern gegen√ľber aufgefallen.

Ich meine diesmal keine Stufen, Treppen, oder zu steile Rampen,… siehe √§lteren Beitr√§ge.

Stufenlose Ein-und Ausg√§nge, die ich trotzdem nicht benutzen kann, finde ich bl√∂de…!!!

Dreht√ľren sind grundliegend/sitzend f√ľr Rollifahrer nur bei entsprechender Gr√∂√üe benutzbar.

Ihr m√∂gt mich f√ľr ungeschickt halten, aber ich hatte mich in der gro√üen Haupteingangsdreht√ľr zum schwedischen Kinderparadies schon einmal festgefahren. ;-)

Unser deutsches Bauamt sollte sich wirklich einmal Gedanken machen, wie man die

Eisen-Ausgangs-Dreht√ľren

in den Parks und Friedhöfen, Rolli- und Rollatorgerecht umbauen könnte.

Da wird die Ausgangsdreht√ľr schnell zur

Rollifahrer-Falle

Das Bild entstand im Schlosspark Ludwigsburg.

Crazy Flash XXI

Freitag, 22. November 2013

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Keine Arme, keine Kekse…!!!

Gutes Reinigungspersonal war schon immer schwer zu finden ;-)

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Das rechte Bild entstand auch noch auf der Rehacare-Messe in D√ľsseldorf…!!!¬†

Klickt unten bei den Tags auf “Crazy Flash”, um noch andere schr√§ge Sachen zu sehen.

Nachtrag Einfach Toll Part VI

Dienstag, 4. Juni 2013

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Das momentane Hochwasser in Bayern, Sachsen und Norddeutschland ist wirklich sehr schlimm.
Ich wohne selbst auch nicht so weit vom Main entfernt.

Frakfurt ist nicht größer betroffen.

Der Blog unten, ist schon ein paar Tage alt und ich war am √ľberlegen ihn aus Respekt der Flutopfer gegen√ľber zu l√∂schen, da er wie meine Art ist, immer etwas lustig geschrieben ist.
Ich habe trotzdem beschlossen, den Artikel nicht zu verädern, das hat nichts mit fehlenden Respekt zu tun.

Aufgrund der derzeitigen Hochwassersituation ist die

Neue Rollifahrerrampe in Frankfurt,

derzeit nur eingeschränkt nutzbar

,siehe älteren Beitrag vom 25.05.13

Desweiteren muss ich berichten, dass meine geliebte Handbike-Kappe unbedingt auch ein bisschen auf dem Main schwimmen wollte…

Ich werde Dich vermissen…snief…Ruhe sanft…!!!

Einfach toll Part VI

Samstag, 25. Mai 2013

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Eine Rampe mehr in Frankfurt!

Ich hatte von meinen Eltern zu Weihnachten Tickets zum sonntäglichen Brunch auf dem Main mit einem der Frankfurter Ausflugsdampfer der Primusline geschenkt bekommen.

Es ist kaum erwähnenswert, dass meine Eltern im Vorfeld abklären, ob ich mit meinem Rolli auf das Boot käme, oder nicht.

Vor ein paar Wochen war es dann soweit, und ich stand mit meinem Rolli neben dem Eisernen Steg (eine alte Mainbr√ľcke) vor einer frisch renovierten, sicherlich unter Denkmalschutz stehenden roten Sandstein-Treppe.

Diese erinnerte mit ihren steilen “Kinderwagenschienen” ein bisschen an eine Sprungschanze, die im Rollstuhl unwillk√ľrlich im Stile von Aaron Fotheringham mit einen Salto endet. Schaut euch die Videos an, unfassbar, Salto r√ľckw√§rts sitzend im Rolli…!!!

Bisher fuhr nach Aussage des Kapit√§ns das Boot, nachdem die G√§ste eingestiegen waren, am Kai ca. 20 m nach vorne. Dort kamen dann die Rolli- und Rollatorbenutzer barrierefrei √ľber die Gangway und nur zwei Stufen relativ problemlos ins Ausflugboot. Dies ist derzeit wegen einer Baustelle nicht m√∂glich. Der Besuch des Bootes mit einem schweren E-Rolli sollte im Vorfeld gekl√§rt werden.

Da stand ich nun oben mit meinem Ticket an der Treppe und genoss den Blick auf den Fluss, während die anderen Gäste einstiegen!!!

Die Crew durfte mich aus versicherungstechnischen Gr√ľnden nicht die Treppe heruntertragen. Nach R√ľcksprache mit dem Betreiber, warum denn Tickets an Rollstuhlfahrer verkauft werden w√ľrden, aber ein Zugang aufs Boot nicht m√∂glich w√§re, wuchsen mir pl√∂tzlich Fl√ľgelchen und ich war an Deck. ;-)

Das Essen war lecker, und die dreist√ľndige Fahrt mit der Primusline mit Familie hatte Spa√ü gemacht.

Drei Wochen sp√§ter war ich wieder einmal am Mainufer unterwegs und ich dachte nur noch “STRIKE”…

Kaum zu glauben, Innerhalb von rund 14 Tagen war eine Rampe gebaut worden!!!!

Diese Rampe ist zwar steiler als die gew√ľnschten 6%, dies w√§re aber baulich kaum m√∂glich gewesen, ansonsten h√§tte man bei flacherem Winkel nasse F√ľ√üe bekommen. Daher wird mehrfach auf die Benutzung auf eigene Gefahr hingewiesen.

Man kommt jetzt auch barrierefrei zu den Tischen des Cafés am Bootsanleger.

Die geschweißte Rampe ist mit dem rutschfesten Gitterrost und den zwei stabilen Handläufen nach meinem Verständnis sehr gut gebaut.
Da hatte der Schlosser bestimmt einen zusätzlichen Nachtdienst eingelegt.

Ich m√∂chte mich an dieser Stelle pers√∂nlich bei den Verantwortlichen bedanken, wie schnell sie reagiert haben und den Bau der Rampe veranlasst haben… Chapeau!!!

Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, wenn Ihr einen Mangel feststellt, kontaktiert die Verantwortlichen m√∂glichst konstruktiv. √úberraschenderweise bekommt man sehr h√§ufig ein Feedback, und was die nachfolgenden Ma√ünahmen betrifft: Manchmal gewinnst du, manchmal verlierst du… Davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen, wenn einmal nichts passiert – daf√ľr vielleicht das n√§chste Mal!

Schaut Euch folgende Beispiele an:

Behindertenparkplatz Tiefgarage

Verbesserung Beschilderung Behindertenparkplatz

Hilfe Sperrgepäck Flughafen Frankfurt

Benutzung der Rampe f√ľr Rollstuhlfahrer verboten

Wahllokal-Rampe – setzen 6… naja, der Wille war da…

Eigude Pranger XXIV

Sonntag, 27. Januar 2013

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Es ist immer wieder interessant wie sehr die Umwelt um mich herum bem√ľht ist, dass mein Blutdruck nicht dauerhaft auf niedrigem Niveau bleibt.

Letztens wollte ich, wie es bei uns Hobbits Tradition ist, ins Kasperletheater, genau genommen f√ľr¬†eine Vorstellung des Kikiriri-Theaters (Puppentheater f√ľr Erwachsene) in der Union-Halle in Frankfurt.

Ich fuhr mit meinem Auto bis zur Schranke des Unionareals und bat den Pförtner (seit ich im Rolli sitze sind eigentlich auch Pförtner recht freundlich zu mir) um Einlass auf das Gelände, in der Hoffnung ich könne in der Nähe des Halleneingangs parken.

Diesen verwehrte er mir trotz mehrfacher Bitte und verwies mich auf das recht neue Union-Parkhaus, das sich auf der R√ľckseite des ehemaligen Brauereigel√§ndes bef√§nde.

Endlich einmal ein gewissenhafter Mitarbeiter, der sich konsequent an seine Vorgaben h√§lt. Von ihm wurde “Inklusion” vorgelebt, da wird niemand bevorzugt, sprich:

“Du kommst hier nicht rein!”

Ich fragte ihn mehrfach, ob dort auch Behindertenparkpl√§tze seien. Der Behindertenausweis hinter der Scheibe und meinen Rollstuhl hinter mir im Auto waren kaum zu √ľbersehen.

Als ich vor dem Parkhaus stand, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass Stahlb√ľgel auf den zwei Behindertenparkpl√§tzen vor dem Parkhaus hochgeklappt waren.

Wie man die B√ľgel umlegt ist mir ein R√§tsel, ich h√§tte es vielleicht einmal mit dem europ√§ischen Behindertentoiletten Schl√ľssel, oder mit dem Passwort “B√ľgel duck Dich” versuchen sollen.

Ich wei√ü es nicht,… ich muss da doch nicht vorher aus dem Auto steigen, irgend welche Ideen, schreibt mal einen Kommentar.

Wenn ich es richtig erkannt habe, sind am Eingang / Ausgang des neuen Parkhauses zwei Treppenstufen, diese sind f√ľr einen Rollifahrer wie mich sch√∂n anzusehen, aber das Parkhaus dadurch nur sehr eingeschr√§nkt nutzbar.

Ich fand einen geeigneten Parkplatz auf der anderen Straßenseite.

Nachdem ich endlich aus dem Auto ausgestiegen war und wieder in meinen Rollstuhl saß, fehlte mir ein abgesenkter Bordstein in der Nähe.
Ich fuhr auf der Straße zum vermeintlichen Hintereingang des Unionareals, was nicht ganz ungefährlich war, dort half mir meine Frau zwischen den Autos den einen Bordstein hoch.

Ja… da stand ich vor ihr,… einer formschönen steilen Betontreppe mit sieben Stufen, ich war ziemlich sprachlos, und das kommt bei mir sehr selten vor.

Ich k√∂nnte mir vorstellen, dass die Benutzung der Treppe mit den auch fehlenden Handl√§ufen schon so manchen partiell Gehbehinderten Gast des ” King Kamehameha Clubs”, der sich¬†auch auf dem Gel√§nde befindet,¬†Schwierigkeiten bereitet hat ;-)

Ich vermutete, dass es vom Parkhaus einen unterirdischen Zugang auf das Gelände gäbe, warum hätte mich der Pförtner ansonsten dorthin schicken sollen. Dies war nicht der Fall.

Letztendlich wurde ich von herbeigerufenen Begleitern (wir waren eine Gruppe mit Theaterkarten) die Treppe hochgetragen. Ich hasse diese H√∂henfl√ľge…!!!

Den Pf√∂rtner an der Schranke auf seinen “Super Tipp” mit dem Parken im Parkhaus aufmerksam zu machen, sparte ich mir. War f√ľr uns beide wahrscheinlich besser so.

Als ich endlich vor dem Unionhalleneingang stand, war ich √ľber die steile Aluminiumrampe nicht allzu √ľberrascht, denn ich habe sie vor vier Jahren einmal benutzt, hoffte aber, dass sie mittlerweile vielleicht etwas flacher w√§re….

Der Rampenwinterdienst hatte diese Woche wahrscheinlich Betriebsferien, anders ist das Eis und Schnee auf der 25¬į Rampe (normal sind max. 6% Steigung) nicht erkl√§rbar.

Mit vereinten Schiebe-Kräften bin ich dann doch irgendwann oben am Eingang angekommen.

Sie  erinnert ein bisschen an eine Skischanze!

Nach dieser vorangegangenen “Expedition” sind bei mir die Lacher auf die Scherze von Kasper im Theater etwas bescheidener ausgefallen. Ich dachte bereits an den R√ľckweg.

Nach der Vorstellung beschlossen meine Begleiter mit mir, es w√§re sicherer, mich die Eingangstreppe herunterzutragen, anstatt die “Schanze” zu nehmen.

Bei solchen Trainingsm√∂glichkeiten sollte man in Betracht ziehen, Rollstuhl-Skispringen bei den “Paralympischen Winterspielen” einzuf√ľhren!

Eine Kontaktaufnahme mit zuständiger Person ist in Arbeit ;-)

Klickt bei Tags einmal auf “Rampe” um andere sch√∂ne Geschichten zu lesen.

Crazy Flash XVIII

Montag, 7. Januar 2013

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Rollifreies Stadtbad

Ich gehe/fahre regelmäßig zum Schwimmen. Meine Badesachen sind bereits hinten im Rucksack gepackt.

Gestern hat mir Thorsten dieses Bild geschickt, er macht mir Angst…

Wenn man diese Schilder zwischen den Jahren in ganz Deutschland aufgestellt hat, f√§llt zuk√ľnftig mein √§rztlich verordneter Schwimmtermin ins Wasser.

Mir war bisher¬†nur der¬†Geschlechter getrennter Saunatag bekannt…!!!

Es handelt sich bei diesem Schild offensichtlich um die detailierte Verkehrsreglung in der Rote-Zone (siehe Asphaltfarbe) und den Einlass im örtlichen Stadtbad.

Frauen mit Kinder ist das Betreten, Durchgang und der Besuch im Stadtbad unbegrenzt genemigt (oberes Schild).

Unbesetzte Herrenr√§der d√ľrfen auch jederzeit die Zone duchqueren und¬†zum Baden fahren (2. Schild).

M√§nner kommen “nur” im Rollstuhl in den Genu√ü der Roten- Zone.

Rollifahreinnen d√ľrfen auch ohne Sondergenehmigung in die Zone fahren.

Allen Rollifahrern/innen ist die Einfahrt im Stadtbad untersagt, denn dort ist eine ganz strikte Fußgänger-Frauen-Kinderzone eingericht (unteres Schild).

 

Wenn Ihr noch andere Interpretationen des Schildes habt, schreibt doch einmal einen Kommentar ;-)  

Danke an Olaf f√ľr die Hilfe bei der Deutung des Schildes!