Archiv für die Kategorie „Comedy“

Bremskeil Part XV

Montag, 31. Oktober 2016

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Aufgebockt…!

Nachdem ich am Freitag das vierte Mal in diesem Jahr aus meiner Stammklinik entlassen wurde, wird mir fĂŒr einen fĂŒnften Aufenthalt so langsam 2016 die Zeit knapp, daher habe ich mich so lange nicht mehr gemeldet.

Als ich letztens mal wieder zum “Tanken”, meine Medikamentenpumpe war leer, ambulant in der Klinik war, verband ich diesen Termin gleich mit einem Pitstop in der Werkstatt des dortigen SanitĂ€tshauses. Ich sollte zwei neue Bremsen bekommen, die je mit zwei Schrauben von unten am Rolli befestigt sind. Der Monteur ist selbst Rollifahrer und kommt schlecht an die Schrauben, wenn ich im selben Rolli sitze. Als sein Schrauberkollege, ich nenne ihn mal RenĂ©, kam, der FußgĂ€nger ist, schlug ich vor, dass er mich ja mit Rolli auf die kleine MontagehebebĂŒhne stellen könne, um beim “auf die Schnelle tauschen der Bremsen”  nicht auf dem Boden liegen zu mĂŒssen, und ich könne in meinem eigenen Rolli sitzen bleiben. Wir kennen uns schon lange.

Gesagt getan!


Als er fertig war, stand ich mit dem RĂŒcken zu ihm auf der HebebĂŒhne, als er zu seinem Kollegen meinte, die HebebĂŒhne wĂŒrde nicht nach unten fahren. Sie versuchten alles Mögliche…

Nach ca. 2 min sagte ich zu ihm: “Jetzt habt ihr euren Spaß gehabt, jetzt kannst Du mich wieder herunter lassen.”

Er: “Ich mache keinen Spaß, die HebebĂŒhne bewegt sich wirklich nicht…!”

Nach kurzer Fehlersuche stellten wir mit Schrecken fest, dass die Kaffeemaschine auch nicht funktionierte.

Da ist doch wirklich in dem Moment, als ich auf der HebebĂŒhne stand, im halben Stockwerk die Sicherung gefallen. Meine guten Rundenzeiten waren dahin.

Mein kurzer Pitstop dauerte dann doch ca. 45 min.

Ich sag’s mal so: ” Ich sitze fast alles aus!” :-)

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Bremskeil Part XV

Freitag, 19. Februar 2016

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Schnitzeljagd im Amtsgericht

Gestern hatte ich etwas auf dem Amtsgericht bei uns in Frankfurt zu erledigen. Öffentliche GebĂ€ude sollten ja mittlerweile barrierefrei zugĂ€nglich sein, aber ich musste in GebĂ€ude A, ein altehrwĂŒrdiger Bau von 1889. Damals hat man sich ĂŒber Barrierefreiheit noch nicht so viele Gedanken gemacht…


Quelle: wvs-ffm.de

Also rief ich vorher an und bekam die Auskunft, ich mĂŒsste den Eingang in GebĂ€ude E nutzen, um ohne Treppen zu GebĂ€ude A zu kommen… Bei der Sicherheitskontrolle musste ich dann erstmal meinen Satz InbusschlĂŒssel abgeben, den man als erfahrener Rollifahrer immer im Bordwerkzeug mit sich rumfĂ€hrt. Sollte ich damit jemand erschlagen oder die Augen ausstechen?!?


Quelle: Hornbach

Also in GebĂ€ude E ab in den Aufzug, hoch in den 1. Stock. Dort durch die verstaubten GĂ€nge gleich einer Schnitzeljagd den Beschilderungen “Übergang zu GebĂ€ude A” folgen. Irgendwann stand ich vor dieser Rampe… Das Positive zuerst: Es ist eine Rampe da! Allerdings deutlich steiler als die laut DIN18040-1 fĂŒr Rampen vorgegebenen 6%. Und etwas steiler als der Übungsparcours in der Reha… Allerdings kenne ich einige Rollifahrer, die beim Runterfahren dieser “Rollirutsche” bestimmt ihren Spaß hĂ€tten ;-)

Dann den nĂ€chsten Aufzug suchen, wieder runter ins Erdgeschoss. Dann nur noch das richtige Zimmer finden… Zum GlĂŒck war es die letzte TĂŒr vor der nĂ€chsten Treppe ;-)

Auch den RĂŒckweg haben wir irgendwie wieder gefunden, obwohl wir zwischenzeitlich auch mal in einer Sackgasse gelandet waren…
Das nÀchste Mal streue ich Brotkrumen!!!

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Armbad???

Sonntag, 17. Januar 2016

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In den letzten Monaten wurden mir die unterschiedlichsten Therapien zuteil, die selbst mir als quasi “Profipatient” noch nicht bekannt waren.

Unter anderem stand auf meinem Therapieplan fĂŒr den nĂ€chsten Tag “Armbad”, worunter ich mir beim besten Willen nichts vorstellen konnte.

Ein Bad fĂŒr Arme? – Kneipkur fĂŒr Minderbemittelte, und vorher sollten die Doktoren meine KontostĂ€nde kennen?

Es stellte sich am nĂ€chsten Tag heraus, dass es sich bei der ominösen “Armbadtherapie” tatsĂ€chlich um ein Wasserbad fĂŒr meine beiden oberen Gliedmaßen handelte.

Hatte ich es nötig?

Wobei das dunkle Wasser auf dem Bild kein Indiz fĂŒr meine dreckigen HĂ€nde ist, sondern es sich als Rosmarinzusatz entpuppte, der Durchblutungsfördernd sei .

Da muss man direkt aufpassen, dass man sich nach der Therapie nicht selbst in den kleinen Finger beißt.

Nach erfolgloser halbstĂŒndiger Suche nach einem Dreckfleck an den Kacheln der Wand -
eine bessere Idee mir die Zeit zu vertreiben hatte ich nicht, kam die Badetherapeutin zurĂŒck und fragte mich wie denn die Therapie fĂŒr mich gewesen sei?

Ich antwortete ehrlich auf die Frage mit der Aussage, dass meine beiden HÀnde jetzt wieder sauber wÀren.

Aus unerfindlichen GrĂŒnden stand diese Art der Badetherapie am nĂ€chsten Tag nicht mehr auf einen Therapieplan.

Neuartiges Sicherheitskonzept in Sri Lanka entdeckt

Mittwoch, 3. Juni 2015

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Der Straßenverkehr in Sri Lanka ist fĂŒr uns EuropĂ€er sagen wir mal gewöhnungsbedĂŒrftig. Als Trainingslager empfehle ich Frankfurt “Platz der Republik” in der Rush Hour zu Messezeiten. Kreuzung zufahren, dazwischendrĂ€ngeln und hupen was das Zeug hĂ€lt. Und dazwischen passt irgendwo immer noch ein Tuk-Tuk oder ein Moped.

Sowas nennt man effiziente Straßennutzung – Sicherheitsabstand ist verschwendeter Asphalt ;-)

In den letzten 15 Jahren hat sich infrastrukturmĂ€ĂŸig zwar viel getan, die Zebrastreifen erscheinen aber immer noch eher als Dekoration, und KĂŒhe und Elefanten haben sowieso immer Vorfahrt ÀÀhh… oder so.

Vor Tempeln ist das Hupen untersagt, und diese Verkehrsregel wird als eizige eingehalten!!!

Dieser Mopedfahrer hat erstaunliche KreativitĂ€t bewiesen und ein neuartiges Sicherheitskonzept fĂŒr ZweirĂ€der entwickelt – gleichzeitig Bio-Airbag, Seitenaufprallschutz und Abstandhalter. HierfĂŒr benutzt er nachwachsende Rohstoffe in Form von Jackfruits.

Außer der abpolsternden Wirkung bei UnfĂ€llen verbreiten reife Jackfruits auch solch einen Gestank, dass sich kein Fahrzeug nĂ€her als ein paar Meter herantraut. Die Verbesserung der Aerodynamik wird allerdings durch die Erhöhung des Gesamtgewichtes um etwa 150 kg wieder negativ kompensiert – von Null auf 50 in 2 Minuten


Um alle Artikel der “Sri Lanka-Serie” zu lesen, hier klicken.

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Im Heli ohne Rolli ĂŒber Sri Lanka

Sonntag, 31. Mai 2015

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Sri Lanka, alles grĂŒn und keine ApfelbĂ€ume

Wir wurden standesgemĂ€ĂŸ abgeholt von einem Fahrer mit verspiegelter Pilotenbrille namens “Amigo“ im silberfarbenen Hummer (laut Beschriftung der KĂŒhlerhaube, auf dem Lenkrad prangte dann doch das Hondazeichen ;-) ) und zum MilitĂ€rflughafen in Colombo gefahren.

Es stand schon ein Empfangskomitee bereit mit einem Rollstuhl, in dem bestimmt schon Lieutenant Dan gesessen hat. Zum GlĂŒck durfte ich dann doch meinen eigenen benutzen.

Wir waren die einzigen Touristen auf dem gesamten Flughafen. Der Sicherheitschef kĂŒmmerte sich sofort persönlich um uns. Unser Reiseleiter machte seinem Namen alle Ehre und stand plötzlich im Sicherheitsbereich wieder vor uns, weil der Sicherheitschef zufĂ€llig ein alter Klassenkamerad von ihm war.

4 Immigration-Stewardessen im tĂŒrkisblauen Sari warteten derweil gelangweilt auf Feierabend.

Ein Golfcar fuhr vor, das sogar Vorrichtungen zum Anbringen von Standarten hatte, also genaugenommen ein Diplomatenfahrzeug. Nach einigen Diskussionen wurde mir dann doch gestattet, die 100 Meter zum Startplatz in meinem Rolli zurĂŒckzulegen. Mir wurden dafĂŒr eine der tĂŒrkisblauen Damen als persönliche SchirmtrĂ€gerin sowie zwei eigene Security-Beamte zur Seite gestellt. In meinem Gefolge tuckerte das Golfcar mit den 3 anderen FluggĂ€sten, einer weiteren Sari-Dame und noch mehr Security. Stand auf meiner Weste vielleicht Follow me?!

Am Hubschrauber angekommen, begrĂŒĂŸte uns der Pilot, und es kamen noch einmal 3 Mann aus dem Hangar. Ich schĂ€tze, ich war das Highlight des Tages (Monats?), und alle wollten dabei sein, wenn der verrĂŒckte weiße Rollstuhlmann in den Helikopter “einsteigt“.

Ca. 12 Mann standen dann um mich rum und warteten auf Kommandos, wie sie mich am besten dort hoch schaffen sollten (die Sitzhöhe war auf ca. 1,40 m). Der altbewÀhrte Rettungsgriff funktionierte in diesem Fall nicht.

Daraufhin wurde mein alter Traum eines SĂ€nftenrollis fast erfĂŒllt, vier Mann hoben meinen Rolli auf Einstiegshöhe, und ich konnte mit Hilfe meines Rutschbrettes bequem auf den Sitz rĂŒberrutschen. So wurde mein Slideboard quasi zum Flightboard. Die Bodentruppen waren begeistert. Kurzfristig fĂŒhlte ich mich wie auf einem Thron, da alle anderen noch auf der Erde standen. Ich wollte meinem Volk wie die Queen winken, entschloss mich dann aber doch fĂŒr einen Daumen hoch. Welch erhebendes GefĂŒhl! Es ist fĂŒr einen Rollifahrer schon etwas besonderes, im Sitzen grĂ¶ĂŸer als alle FußgĂ€nger zu sein ;-)

Der Flug ging dann Richtung Inselmitte nach Kandy, und der Pilot schaffte es, immer vor dem aufziehenden Monsunregen davonzufliegen.

Der Blick auf die Insel war, vor allem ĂŒber dem Hochland, vergleichbar mit den Landschaften, die man aus Filmen wie Platoon und Forrest Gump kennt. Alles grĂŒn, Teeplantagen und mehr Palmen, als ich jemals in 1 1/2 Stunden gesehen habe (und keine ApfelbĂ€ume – no apple trees, just pineapples!).

Kurz vor der Landung setzte der Pilot noch einen Funkspruch ab, dass er mehr Zeit fĂŒr die Ground Clearance benötige, da er einen Wheelchair an Bord habe. Dies schien uns ein bisschen ĂŒbertrieben, da auf dem Flughafen bestimmt so viel Betrieb war wie zur Rush Hour in Kassel-Calden. Aber es muss ja alles seine Ordnung haben ;-)

ZurĂŒck auf dem Boden sahen wir schon zwei MĂ€nner, die meinen Rollstuhl aus dem Hangar schoben. Der eine begutachtete dabei fasziniert von allen Seiten mein Rutschbrett. Vermutlich hat er direkt abends mit den LaubsĂ€gearbeiten begonnen ;-) Wahrscheinlich war er nachher ziemlich enttĂ€uscht, dass es beim RĂŒcktransfer aus dem Helikopter nicht zum Einsatz kam…

Stattdessen kam die klassische Rettungsgriff-Wurftechnik zum Einsatz, so dass nach dem Rundflug der Abflug mit einer Punktlandung im Rollstuhl erfolgte. Der Pilot war offensichtlich beeindruckt, denn er kommentierte: “He knows his game“.

FĂŒr den RĂŒckweg erwartete uns das gleiche Empfangskomitee inklusive SchirmtrĂ€gerin, Security und Golfcar. Der Wettergott war uns auch gnĂ€dig gestimmt – erst als ich wieder sicher im Rollstuhl saß, öffnete der Himmel seine Schleusen, und der Monsun begrĂŒĂŸte uns mit dicken Tropfen. Meine SchirmtrĂ€gerin lief ungerĂŒhrt neben mir her, wĂ€hrend sie selbst ziemlich nass wurde, aber das ist man in diesem Land wohl gewöhnt – ihr einziger Kommentar war “It’s just rain“.

Ich hĂ€tte Euch gerne noch mehr Beweisfotos gezeigt, da es sich aber um einen MilitĂ€rflughafen und Angehörige des MilitĂ€rs handelt, haben wir uns mit Fotos dort auf dem Flughafen lieber zurĂŒckgehalten. Eine ÜberprĂŒfung der Barrierefreiheit des örtlichen MilitĂ€rgefĂ€ngnisses war im Reiseplan nicht drin…

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Nachtrag Hilfsmittel Tipps und Tricks XXXIII

Freitag, 27. Februar 2015

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Ich hatte in einem Ă€lteren Artikel berichtet, dass ich einen eigenen TĂŒrspion in Hobbithöhe in meiner WohnungstĂŒr montiert habe, siehe Ă€lteren Blog.

Dort fehlte bisher eine passende Abdeckung auf der Innenseite und ich wollte nicht wie meine Oma einen Streifen Leukoplast oder ein Pflaster darĂŒber kleben.

Das Projekt ist endlich beendet.

Es war schon seit Monaten geplant, dass mir ein Kumpel ein Loch in eine MĂŒnze oder in irgendeine andere runde Scheibe bohrt und wir diese dann an die TĂŒr schrauben.

Ich hatte die ganze Zeit den Gedanken, so eine passende Scheibe mit Loch schon einmal irgendwo gesehen zu haben.

Ich fuhr schon seit Monaten ohne zu Wissen, das passende Ersatzteil mit mir rum. Hin und wieder sollte man in seinem Portemonnaie schauen, da gibt es nicht nur das Geld fĂŒr Ersatzteile, sondern auch manchmal das Passende…!!!

Die Ähnlichkeit ist verblĂŒffend,… gell…??? ;-)

Ich sollte vielleicht etwas genauer mein Portemonaie durchsuchen, ich brauche auch neue Sommerreifen.

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Crazy Flash XVIII

Montag, 15. Dezember 2014

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Crazy Flash XXVI

Montag, 8. Dezember 2014

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International agierende kulinarische Gansmörder gesucht…???

Am Samstagabend wurde in Frankfurt am Main auf dem GelÀnde eines Tennisclubs in Sachsenhausen, eine geschÀndete völlig entkleidete tote Gans aufgefunden.

Man geht von einem bereits seit 8 Monaten geplanten Verbrechen aus.

Die vermutlich aus dem osteuropÀischen Raum stammende Tote, fiel vermutlich einer Messerattacke zum Opfer.

Das Opduktionsergebnis ist schockierend:

Nach dem Mord wurde der Toten erst die FĂŒĂŸe und dann der Kopf vom Rumpf abgetrennt. Die inneren Organe entfernte man, was auf anatomisches Wissen der TĂ€ter schließen lĂ€sst.

Man entkleidete die Tote bis auf die Haut, diesbezĂŒglich wird fieberhaft ein weißes Federkleid gesucht. Profiler gehen davon aus, dass die Mörder das Kleid möglicherweise als bestickte Daunenjacken vertreiben.

Man geht von einer gut organisierten international agierenden Gruppe aus, die bereits von der Presse als die “Rotjackenbande” bezeichnet wird.

Als die Bande es nicht schaffte den Leichnam der Toten völlig zu verbrennen, um so die Spuren des grausamen Ritualmordes zu verschleiern, aßen sie das bereits samtweich gebratene Fleisch des Leichnams fast völlig auf.

Es blieb nur das Gerippe der Toten ĂŒbrig.

Die knusprig Haut wurde fachgerecht unter der Bande aufgeteilt, was einem anonymen Bekennerschreiben zu entnehmen ist, bei dem auch ein Foto beigefĂŒgt war.

Wanted: Kulinarischer TriebtÀter

Die Polizei bittet um ihre Mithilfe. Sie sucht bereits seit Jahren nach den Ritualmördern die zumeist um die Weihnachtszeit ihren kulinarischen Neigungen nachgehen/fahren.

Es ist zu befĂŒrchten, dass noch weitere Familienmitglieder der Toten in Gefahr schweben, oder bereits braten.

Die Mörder sind flĂŒchtig und “Die Verzehrer” sind Personen aus dem deutschsprechenden Raum zwischen 07 -92 Jahre.

FĂŒr die Ergreifung der TĂ€ter ist eine Belohnung von 2 Gref Völsing RindswĂŒrsten mit Kartoffelsalat ausgesetzt.

Sachdienliche Hinweise bitte an das Sonderdezernat: “Ganz und gar”, als Kommentar, bzw. an rollinator@eigude.de

Ich muss dringend an meiner Medikation arbeiten ;-)

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(Am Ende des Blogs weiter bei ” Ă€ltere EintrĂ€ge”)

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FundstĂŒck der Woche

Dienstag, 2. Dezember 2014

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Geister-Bad

Freitag, 31. Oktober 2014

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In einem ausgewiesenen Rollifahrerhotel ist es eine SelbstverstÀndlichkeit, dass die BÀder barrierefrei sind und eine befahrbare Dusche haben.

Badewannen werden eher selten von uns Rollifahrern benutzt.
Da haben doch spanische Monteure die ehemalige Badewanne zugemauert und eine Ablage fĂŒr uns Vielfahrer daraus gemacht. Find ich gut!

Meine Frau fĂŒhlte sich als FußgĂ€nger diskriminiert.

Bei nÀherer Betrachtung könnte es sich auch um einen

Sarkophag eines Grabmals

handeln.

Die Frage, ob da wirklich noch jemand darin liegt, stellt man sich besser nicht.

Klickt hier auf Comedy, da gibt es noch mehr Unsinn ;-)

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Crazy Flash XXV

Dienstag, 5. August 2014

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Die derzeitige Wetterlage mit den hĂ€ufigen Unwettern mit Überschwemmungen haben mich ins GrĂŒbeln gebracht und mir gezeigt, dass man als Rollifahrer den Wassermengen weitgehend/sitzend ausgeliefert ist.


Foto von 2013

Vorbereitung ist alles, mein neues ;-)

Outdoor-Outfit

Es ist im Vergleich zum Flugzeugsitz eher selten, dass man immer eine Schwimmweste unter dem Sitzkissen des Rollis hat.

Man sollte sich wirklich einmal ernsthaft Gedanken machen, wie man als Rollifahrer bei Hochwasser reagiert und sich organisiert.

Ich habe die Schwimmweste nicht bei der letzten Bootstour geklaut, es war eine Kurzzeitleihgabe vom THW.

Was wĂŒrdest Ihr als Rollifahrer bei Hochwasser oder Überschwemmungen machen???

Schreibt doch einmal einen Kommentar…!!!

Man beachte die original Titanic-Film-Trillerpfeife…!!!

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Sicherheitswarnung

Freitag, 13. Juni 2014

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Achtung, Frankfurt vermint Stadtwald!!!

In einer nÀchtlichen Geheimaktion hat die Stadt Frankfurt die östlichen Stadtgrenzen im Stadtwald mit neuartigen biologischen Zapfen-Minen vermint.

Ziel des Ganzen sei es, den ungehinderten Fahrrad-, Handbike- und Rollifahrerzustrom aus Offenbach ĂŒber die grĂŒne Grenze einzudĂ€mmen.

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Der FahrradflĂŒchtling riskierte alles, er schaffte es mit ĂŒber den Schlagbaum der Grenze, sein Fahrrad leider nicht.

Die Bremswirkung der Bio-Zapfen-Minen ist beachtlich…!!!

Es wurde vom Roten Kreuz ein Auffanglager fĂŒr Verletzten errichtet, die Flugopfer der gemeinen Zapfen-Minen wurden.

Crazy Flash XXIV

Mittwoch, 28. Mai 2014

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Oh je,… noch 1 Punkt und ich muss wieder zu Fuß gehen…!!!

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Fußball- WM 2014 Part I

Sonntag, 11. Mai 2014

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Ohne Frankfurter kein WM-Titel…!!!

Dem Deutschen Fußballbund ist bei dem neu nominierten Kader fĂŒr die
WM 2014 in Brasilien ein kapitaler Fehler unterlaufen.

Noch nie wurde die deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister, wenn kein Frankfurter Spieler dabei war.

1954 waren es die Helden von Bern, Alfred Pfaff von der Eintracht Frankfurt und Richard Herrmann vom FSV Frankfurt.

1974 ĂŒberzeugte der Kopf der Mannschaft JĂŒrgen Grabowski von der Frankfurter Eintracht im eigenen Land.

1990 schlug Uwe Bein von der SGE in Italien unvergessliche PĂ€sse, und “Heulsuse” Andy Möller wechselte nach der WM als amtierender Weltmeister mit Recht von Dortmund zur Eintracht zurĂŒck.

Kurz nach Bekanntgabe des Kaders wurde dieser fatale Fehler festgestellt, und es musste sofort gehandelt werden.

Unbestimmten GerĂŒchten zufolge wurde der noch recht unbekannte waschechte Frankfurter Bub, der auf den Namen Rollinator hört nachnominiert.

In Fachkreisen werden seine FÀhigkeiten, insbesonders die neben des Platzes, hoch eingeschÀtzt.

Den Grund fĂŒr die doch etwas ungewöhnliche Spielernummer 42 wollte man nur insofern kommentieren, dass es die universelle Antwort auf das spanische Spielsystem sei.

Deutschland, Deutschland…

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Crazy Flash XXIII

Mittwoch, 26. Februar 2014

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Da ich seit 2008, ihr wisst…Laufen ist blöd…doch relativ viel im BĂŒro sitze und die Musik im Wohnzimmer steht, bekam von Freunden und Familie, ich mag es gar nicht sagen… “Zum Vierzigsten”… eine kleine schnuggeliche Bose-Anlage geschenkt, die ĂŒber Wlan auch an meinem Rechner hĂ€ngt Ă€hh,..oder auch nicht.

Das Teil hat einen grandiosen Raumklang, aber einen Test, wie viel “Bumm Bumm” die hat, wollte ich meinen Nachbarn nicht antun.

Über, ober, unter, neben mir, jetzt wisst ihr es genau nicht, wohnt eine Familie mit Tochter im “Musiklauten-Alter”. Meistes ist nach max. drei gut hörbaren Liedern wieder Schluss fĂŒr die Woche, heute war dem nicht so…

Drei Lieder halt ich mit allem aus, was immer da auch aus den Boxen kommt.

Heute wollte sie mich aber mit “Indischen KlĂ€ngen”, dauerhaft begeistern!

Das Nichtgefallen ihrer Musikauswahl meinerseits, konnte ich aus baulichen GrĂŒnden leider nicht persönlich mit ihr klĂ€ren.

Ein Anruf,…ho,..ho,…ho…das Telefonklingeln wĂ€re des Sounds erstes Opfer geworden.

Es kam zum Battle:

Bollywoodgedudel vs. Nirvana (Smells Like Team Spirit)

Kann man Nirvana leise hören? Nöö,…fand ich passend!!!

Ich hatte den Regler auf Endanschlag und der Klang war puderzucker :-)

Nachdem ich die Anlage aufdrehte, hörte ich von ihrem BÀÀh.. natĂŒrlich nix mehr. Ich ging auf Nummer sicher und ließ Kurt Cobain fertig singen.

Bollywood ging KO in der 1. Runde… Nirvana, mit Bose als Promotor waren ein unschlagbares Team!!!

Das Gedudel war aus!!!

Ob ich von Kampfrichtern,…Ă€hh..anderen Nachbarn nachtrĂ€glich eine Sonderwertung bekomme weiß ich noch nicht.

Das nĂ€chst Battle kann kommen, ich höre gerne hin und wieder etwas lauter Musik, jetzt habe ich wenigstens eine Ausrede warum…!!!

NĂ€chtes Lied: Beastie Boys – Fight For Your Right

Hier ist es seit Stunden so ruhig, das macht mir Angst, ich glaube meine Gegnerin sitzt immer noch zittert im Schrank ;-)

Habt ihr noch andere Songtipps, schreibt doch al einen Kommentar???

Nachtrag:

Heute den 22.12.14 wollte sie Revanche…

KO in der 1.Runde AC/DC – Thunderstruck 5:53 min durchgespielt…

Jetzt ist Ruhe im Haus…!!!

Fortsetzung folgt, vielleicht…

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