Archiv für Februar 2017

Hilfsmittel Tipps und Tricks LVIII

Donnerstag, 23. Februar 2017

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Jeder Rollifahrer kennt das, wenn man vor einer steilen Treppe z. B. in einem Einfamilienhaus steht und überlegt, wie man da wohl hinauf oder in den Keller käme, denn ein Aufzug ist eher selten.

Der Einbau einer Rollstuhlhängebahn ist selbst in bei engen Treppenhäusern möglich.

Schon mal in Aktion gesehen?

Man hängt sich mit zwei Gurten der Bahn vorne am Rolli ein, hnten hängt man dann das Gestänge über die zwei Schiebegriffe des Rollis,

lässt sich vom Motor nach oben ziehen, und schwebt wie ein Engelchen durch das Treppenhaus.

Die Laufschiene der Rollihängebahn ist sehr einfach im Treppenhaus montiert.

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Mit einer Fernbedienung kann man sich selbst hoch und hinunter fahren.

Gebaut hat die Rollihängebahn die Firma Högg, Högglift.ch aus der Schweiz.
(Adresse siehe Bild Fernbedienung).

Ich habe erfahren, dass die Firma LeOba/Reutlingen auch solche Lifter baut www.leoba.de

Er hat die Rollihängebahn mittlerweile acht Jahre in Gebrauch!

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Hilfsmittel Tipps und Tricks LVII

Dienstag, 21. Februar 2017

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Nicht einmal drei Monate bis zum Start der Mopedsaison!

Viele Rollifahrer fahren Trike. Ein Freund von mir, der auch querschnittsgelähmt ist, fährt ein

Can-Am Spyder Roadster – Trike

Bei diesem Fahrzeug des kanadischen Herstellers Bombardier Recreational Products befindet sich die Zweiradachse vorne.

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.)

NatĂĽrlich mit Handsteuerung.

Ob da auch ein Schalter ist, mit dem man das Mittagessen bestellen kann? Seinen Rolli hat er immer mit dabei, den kann er auf den Kofferraum schnallen. Dies ist ein vom TĂśV abgenommener Eigenbau. So kann man auch gemeinsame Ausfahrten genieĂźen. Da staunen die Autofahrer schon nicht schlecht, wenn der um die Ecke kommt ;-)

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Neuer Rolli wider Willen!

Donnerstag, 16. Februar 2017

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Das Jahr 2017 fängt ja schon wieder gut an!

Mitte Oktober 2016 kam ich mit einem Liegendtransport in die Klinik, ich hatte meinen Rolli dabei.

Ich lag schon ununterbrochen einige Tage im Krankenhausbett als mich meine Frau besuchte und sie sich in meinen Rolli setzen wollte, der wie üblich am Kopfende des Bettes stand, sich aber trotz geöffneter Bremse nicht bewegte.

Da hat mir doch irgendwann eine Schwester oder Pfleger das Krankenhausbett auf eine Bremse von meinem Rolli gestellt. Die Bremshebelverlängerung ragte ca. 5 cm über den Rolli hinaus. Als sie erfuhr, dass mein Rolli einen Rahmenschaden hat und es keine Ersatzteile mehr gäbe, er sei zu alt, war ich den der Tränen nahe. Was an den Rolli alleine ohne Umbau dran passte: Speedy Electra/Bike, Stricker Bike, Minitrac, FreeWheel, Mountainbikeräder und ins Autoverladesystem passte er auch. Von der ganzen anderen Sonderausstattung nicht einmal gesprochen, (siehe ältere Beiträge). Was ich mit ihm alles erlebt habe,… es sind mittlerweile alleine 500 Blogs hier auf der www.eigude.de

Archivbild

Da saĂź ich nun auf meinem wirtschaftlichen Totalschaden. Man baut in acht Jahren schon ein gewisses Beziehung auf….snief…

Schadensmeldung wurde geschrieben na dann… die nächsten Telefonate spare es ich mir mal.

Nach ca. drei Wochen meldete sich der Versicherer der Klinik und wollte Rechnungen sehen. Ich hatte keine, der Rolli war der Kasse!
Nach Anruf bei der Krankenkasse sagte diese: Der Rolli sei er schon so alt, ich solle mir einen neuen verschreiben lassen, man würde persönlich mit dem Versicherer reden, ich sei da raus. Das habe ich natürlich gemacht.

Am 24. Dezember mittags bekam ich mein erstes Weihnachtsgeschenk in Form einer KostenĂĽbernahme der Kasse fĂĽr meinen vermeintlich neuen Rollstuhl.
Was habe ich mich gefreut…

Vor zwei Wochen konnte ich ihn schon im Sanihaus abholen. Wir mussten gleich ein bisschen was vom alten zum neuen Rolli umschrauben (2,5 Stunden).

Am nächsten Tag musste ich gleich Luft nachfüllen und Tags darauf hatte ich endgültig einen Platten. Erster Plattfuß in neun Jahren.

Jetzt schaut euch mal an, mit was ich rumfahren muss  hier klicken.

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Einfach toll Part VIII

Dienstag, 14. Februar 2017

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Wie bereits berichtet, hat man mir im Oktober eine neue Eingangstür eingebaut, siehe älteren Blog. Die neue Tür hat jetzt eine 3 cm hohe Türschwelle, obwohl bekannt war, dass ich Rollifahrer bin. Jetzt konnte ich zwar wie vvon mir persönlich bestellt und bezahlt mit einer Fernbedienung die Tür elektrisch öffnen, kam aber trotzdem nicht alleine aus der Haustür. Zuvor war der Eingang bodengleich.

OK ich war schuld, ich hatte einen elektrischen Türantrieb bestellt und nicht erwähnt, dass ich das Haus verlassen möchte. Vertrag einwandfrei erfüllt. Setzen sechs!

Der elektrische Türöffner von der Wohnung aus funktionierte dann doch schon nach sieben Wochen pünktlich zum Weihnachtsfest.

In den letzten Jahren habe ich so eine Qual-itätsarbeitet ständig erlebt.

Gibt es denn wirklich keine Profis mehr, ausgestorbene Spezies?

Ich behaupte, unser damaliges Serviceteam waren welche!

Da es von dem Hersteller der TĂĽr nichts passendes gibt um die TĂĽrleiste zu ĂĽberwinden (in den USA und undenkbar), habe ich passgenaue Alubleche im Internet bestellt.

Meine ehemaligen Kollegen haben sich sofort bereit erklärt, diese entsprechend zu bohren und zu montieren. Das sieht so einfach aus, ist es aber nicht. Die Schwierigkeit liegt im Detail. Schon bei der Vorbesprechung fühlte ich mich wie auf der Arbeit vor dem Unfall 2007, man sprach die selbe Sprache.

Sie haben mir innerhalb einer Woche die Bleche fachgerecht montiert, das geht/fährt nicht besser!

Ich wurde weder vertröstet, noch musste ich ihnen nachtelefonieren, sie habe es einfach gemacht.

Bei der Montage in Rekordzeit sind mir vor Freude fast die Tränen gelaufen. Da wusste jede/r genau, was er/sie macht, und das passende Werkzeug haben sie gleich mitgebracht.

Nochmals vielen Dank, Ihr seid klasse!

Es gibt doch noch Profis.

Sie zu finden ist aber schwieriger, als Schatzsuche im Dschungelcamp.

Auch vielen Dank an alle meinen Nachbarn, dass ichohne euch bei allen nötigen Umbauten eure Zustimmung bekomme. Insbesondere beim Einbau Treppenlifts und Rampe am Haus 2008 ,siehe älteren Blog.

Ich warte doch erst seit Mai 2016 auf eine Lampe zum Beleuchten meiner Rampe neben der Eingangstür.  Mittlerweile habe ich den Elektriker gewechselt. Vielleicht geht/fährt mir dieses Jahr noch ein Licht auf.

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