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Bin aus Oberstdorf im Allg√§u wieder zur√ľck.

Donnerstag, 28. August 2014

Bin aus Oberstdorf zur√ľck!

Sonntag, 19. August 2012

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Habe schönes Wetter mitgebracht.

 38 Grad im Schatten ;-)

Klickt bei “Tags” einmal auf “K√úHLKAPPE”

Coole Sache !!!

Donnerstag, 1. September 2011

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Alpen- Biblis

Der Atomausstieg ist beschlossen, wir alle m√ľssen Energie sparen.

Inovative Ideen sind gefragt!!!

Die Allg√§uer K√ľhe “gehen” mit besten Beispiel voran.

Genial einfach, ein solarbetriebener Weidezaun. Hoffentlich hat sich der Erfinder dies bereits patentieren lassen.

¬†Wir danken einer gro√üen Getr√§nkefirma f√ľr die gro√üz√ľgige Spende von Spezialgeh√§usen und halbautomatischen Transportfahrzeugen.

Die Firma P. ist ernsthaft im Bereich Solarenergie aktiv.

Hier geht’s,…√§√§h..f√§hrt man zur
 

Handbiketrainingslager Part II

Freitag, 26. August 2011

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“McDonald’s”, eine¬†Stadt¬†im Allg√§u???

Das m√ľsste doch Rollibahn hei√üen, oder???

Ich erreiche beim Biken solch hohe Geschwindigkeiten, dass meine Frau noch nebenher laufen kann.

Hier geht’s,…√§√§h..f√§hrt man zur

Handbike- Trainingslager Part I

Dienstag, 23. August 2011

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Ich hatte mich breitschlagen lassen, letzte Woche ins Handbiketrainingslager ins nähere Ausland zu fahren.

Oberstdorf im Allgäu (Bayern).

 Ich war schon in vielen Ländern und konnte mich dort mit den jeweiligen Einwohnern mit Englisch und Französisch bisher recht gut verständigen.

Außer den sprachlichen Barrieren, hat mir das Wetter meinen gesamten Trainingsplan durcheinander gebracht.

Mein seit Monaten erprobter Trainingsplan von mehrfachen Regenfahrten am Tag, wurde durch eine Woche unablässigen Sonnenschein, völlig zunichte gemacht. In London regnet es das ganze Jahr, das weiß doch jeder, da muss man vorbereitet sein.

Mein Equipment musste kurzfristig von Highspeed-Rainjacket auf stark bremsende K√ľhlkappe-und K√ľhlweste umgestellt werden.

Wegen der t√§glichen so sch√∂nen Sonnenunterg√§nge, wurden die Trainer so melancholisch, dass mit ihnen gar nix mehr anzufangen war. Sie besch√§ftigten sich nur noch mit Postkarten schreiben und¬† “Malen nach Zahlen”.

Bei der Beschilderung der Rennstrecken waren

Schild-B√ľrger am Werk.

  

Ich hatte mich zwischenzeitlich so dermaßen verfahren, dass ich einmal auf dem

Nebelhorn

und letztendlich auf dem

Jakobsweg

gelandet bin. Ok, der war ja schnell wieder zur√ľckgefahren.

Endlich wieder in Frankfurt.
Habe letzte Nacht bei 16¬įC und 20 Liter Regen/m¬≤ endlich wieder vern√ľnftig trainieren k√∂nnen.

Bin vom Handbiketrainingslager aus dem Allg√§u zur√ľck!

Sonntag, 21. August 2011

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London ist nahe!

Einfach toll Part V “Werbeblog”

Montag, 31. Januar 2011

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An dieser Stelle m√∂chte ich mich bei Herrn Bock, dem Eigent√ľmer eines Reiseb√ľros, dass sich¬†auch auf ¬†Urlaube f√ľr ¬†uns Rollifahrer spezialisiert hat, bedanken. Ich hatte bereits mehrere Reisen dort gebucht. Er kam im Dezember beim ersten pers√∂nlichen Gespr√§ch, es ging um Details einer Buchung, gleich auf die Idee, man k√∂nne ja ¬†meinen Blog auf seinem Reiseb√ľro- Newsletter vorstellen. Auf seinem Verteiler seien ein paar tausend Leute,¬†da k√∂nnte man bestimmt¬†Betroffenen helfen. Er besch√§ftigt auch einen Rollifahrer und kennt unsere Herausforderungen und Projekte. So eine Werbung, das w√§re schon mal was!

Von solchen Gespr√§chen bin ich nat√ľrlich immer recht angetan, aber es kommt leider selten etwas dabei heraus.

Am Samstag kam der Newsletter Januar!

Da war er da, der erste Rollinator- Werbeblog, und das Ganze ohne mich noch mal zu Informieren, super Sache!

** Reisegast berät kostenlos

Internet – Steffen L., Rollstuhlfahrer und ** Reisegast, schreibt in seinem Blog “Eigude” √ľber skurile Altagserlebnisse und innovative Ideen f√ľr Rollstuhlfahrer:

“Neues vom Rollinator” – so prangt der Titel √ľber dem umfangreichen Web-Blogs von Steffen L. Erst seit 2007 ist der Hobby-Internet-Redakteur Rollstuhlfahrer, hat aber in dieser kurzen Zeit bereits eine beachtliche Vielfalt an Informationen zusammengesammelt.

“Wenn man im Rolli aus dem Krankenhaus oder Reha entlassen wird, f√§ngt das Drama an. Man wird alleine gelassen und jeder muss das Rad neu erfinden, um den Alltag zu bew√§ltigen. Daher dieser Blog mit einer Sammlung von Tipps und Tricks.”

Interessierte finden die Internetseite unter www.eigude.de
Als Experte f√ľr individuelle Hilfsmittel-L√∂sungen ber√§t der Autor √ľbrigens auch gerne kostenlos!

** Die Kontaktdaten des Reiseb√ľros k√∂nnen wie immer unter rollinator@eigude.de erfragt werden.

√úber 150 Klicks in 24 Stunden, uff…

Rollituning Part XIII

Sonntag, 22. August 2010

Startseite des Eigude Blog

Wie bereits mehrfach erwähnt (siehe ältere Beiträge Rolliräder), ließ ich mir

Mountainbikerolliräder

bauen.
Ich wollte mit meiner Frau den

Vilsalpsee im Tannheimer Tal in √Ėsterreich

umrunden.
In Verbindung mit meinen Stoßdämpfern ist mein Rolli mit Assistenz  durchaus auf Wanderwegen gut zu fahren/schieben.

Schotterwege und Schlaglöcher sind ohne größere Schwierigkeiten zu bewältigen.
Da stand ich doch plötzlich vor einem mächtigen

Schlammloch

2 Meter breit, 10 cm tief, ca. 5 Meter lang, es war der Weg!!!
Da stößt selbst mein

Outdoorrolli

an seine Grenzen.
Nachdem mir verschiedene Wanderer, die mich nicht f√ľr vollends irre erkl√§rt hatten, was ich auf Ihren Wanderwegen mit meinem Rolli zu suchen h√§tte versicherten, der Weg w√§re nach dem Schlammloch problemlos zu befahren und sie w√ľrden mir helfen, haben wir haben es gewagt.
Neue Handschuhe, egal!
Es wurden keine blöden Fotos gemacht, als ich im Schlamm feststeckte.
Es wurde geschoben und gezogen, bis mein Karren mit mir wieder aus dem Dreck war.

Es mussten zumindest die Greifringe geputzt werden. Da ist es schon hilfreich, wenn man von einer Wanderin in gr√∂√üeren Mengen die Feuchtt√ľcher ihrer Kinder bekommt, die wie sie lustiger Weise erw√§hnte auch noch nach Apfel Pfirsich riechen.
OK, der Rolli war nicht sauber, aber roch gut.

 

Der vermeidlich so gute Weg hatte schnell die nächste Herausforderung parat.
Die Br√ľcke ist zwar nur 1,5 Meter hoch aber die “Rampe” magere
4 Meter lang. Ich möchte am Rande erwähnen, ich musste auf der anderen Seite auch wieder herunter.

(Die Perspektive täuscht).
Ich f√ľhlte mich auf dieser Wanderung so langsam wie Hobbit Frodo aus dem Auenland.

Nach der Hälfte der Seeumrundung wurde der Weg quasi erst zur Landstraße und dann zur asphaltierten Autobahn.

“Die Maus” brauchte mit ihrem wei√üen Taschentuch Stunden, bis mein Rolli wieder sauber war.

Rollifahrer-Tanke

Montag, 19. Juli 2010

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Wie Ihr bestimmt schon festgestellt habt, geh√∂re ich manchmal schon fast zu den Profimeckerern. Man vergisst positiv zu erw√§hnen, wenn Aufz√ľge vorhanden, Bordsteine abgesenkt oder einmal richtig mitgedacht wurde.
Jeder kann sich vorstellen, dass es außerordentlich lästig ist, wenn man alleine als Rollifahrer im Auto sitzt, einem der Sprit ausgeht und getankt werden muss.
Das große Unternehmen mit der

Gelben Mupfel*

hat seit ein paar Jahren lobenswerter weise den

Klassischen Tankwart

wieder eingef√ľhrt. Tanken, Luft, Wasser √Ėl und bezahlen ‚Äěgehen‚Äú wie von alleine. Es ist doch immer wieder recht spa√üig, wenn ich ohne Auto zur Tanke rolle und mir den Luftdruck der Rollireifen pr√ľfen lasse.

Die √Ėlfirma mit dem

“F√ľnfbeinigen, wasserspeienden, schwarzen Hund”

bietet einen eigenen

Rollifahrerservice!

Da macht das Hupen wirklich Spaß.

Es hat sich ein Fehler eingeschlichen, die Chips kosten 1,42 ‚ā¨.

*Mupfel = Muschel (Urmelii…)

Eigude- Pranger IV

Mittwoch, 9. Juni 2010

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Mit dem Rolli das erste mal Seilbahn fahren, ist schon ein Erlebnis f√ľr sich. Als ich dann endlich oben am Berg ankam, wollte der Seilbahnf√ľhrer mir sofort aus der Gondel helfen, obwohl diese noch nicht ausgependelt war. Ich wei√ü nicht, wie sich dabei andere Rollifahrer f√ľhlen, aber ich finde es gar nicht gut wenn sich der Boden beim Aussteigen noch bewegt.

Am Nebelhorn in Obersdorf gab es noch einen Nachschlag.
Um eine Treppe zur Sonnenterrasse √ľberwinden zu k√∂nnen, haben sie dort einen

Plattformlifter.

Im Prinzip eine Super Sache. Diese Teile sind f√ľr mich nicht besonderes, da ich im ersten Stock wohne und selbst tagt√§glich einen benutze.
Bei diesem Lifter m√ľsste

Helmpflicht

herrschen!! Kein Quatsch:
Normalerweise wird die Bodenplatte abgesenkt, die Absturzb√ľgel schwenken aus und man f√§hrt selbst auf den Lifter, um dann die Treppe herunterzufahren.
Dieser ist ein bisschen anders:
Es wird auch erst die Bodenplatte abgesenkt, dann fährt man selbst auf den Lifter und jetzt muss man ganz schnell den Kopf einziehen, sonst wird man vom ausschwenkenden

Sicherheitsb√ľgel

erschlagen, oder die Treppe heruntergeschubst.

Positiv ist zu erw√§hnen, dass ich von der Aufzugf√ľhrerin auf diese Besonderheit im letzten Moment hingewiesen wurde.

Rollituning Part IX

Freitag, 4. Juni 2010

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Ich habe mir während des Winters

Mountainbike- Rolliräder

 (siehe älteren Beitrag)

nach meinen Vorstellungen anfertigen lassen, um den Schneemengen zu trotzen.
P√ľnktlich zum Tauwetter in Frankfurt am Main waren die Teile fertig.
Um bei den R√§dern trotzdem einen Dauertest durchf√ľhren zu k√∂nnen, wurden sie zwei Wochen einem H√§rtetest in den

Alpen

unterzogen.

Extrem up and down Snow-Riding!

 

Extrem Offroad-Handbikeing

 

Extrem Haldensee-Rounding

Exrem Rolli-Jumping

Alle Tests wurden mehr oder weniger erfolgreich absolviert.

Achsenbr√ľche, platte Reifen und gebrochene Speichen traten nur vereinzelt auf. Da drei bis f√ľnf Defekte pro Woche im Hilfsmittelbereich √ľblich sind, steht einer Serienproduktion nichts mehr im Wege.

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Schwimmbad

Donnerstag, 3. Juni 2010

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Der Besuch im Schwimmbad gestaltet sich bei mir ein wenig wie die Zuwasserlassung eines

Containerschiffs.

Es gibt die unterschiedlichsten Methoden

‚Äěgewassert‚Äú

zu werden. Eine M√∂glichkeit ist z. B. eine hydraulisch schwenkbare Liege, ein Stuhl mit dem man ins Wasser heruntergekurbelt wird, oder ein Duschstuhl mit dem geht‚Äôs dann √ľber eine Rampe wie bei einer Schiffstaufe runter ins warme Nass.
Ins Meer wird man u. a. mit einem Strandrolli hinein gefahren
(siehe älteren Beitrag).

Die bisher schrägste Variante erinnert sofort an das gute alte

Kettenkarussell

auf dem Rummel.Der ganze Spaß fängt damit an, dass dieser

Schwebestuhl

gleich mal 10 cm h√∂her ist als mein Sitzkissen und ich die Fl√ľgelchen h√§tte auspacken m√ľssen, um da jemals alleine darauf kommen zu k√∂nnen. Vermutlich aus hygienischen Gr√ľnden wurde das Fu√übrett zur Stuhlinnenseite montiert, damit nicht jeder seine ungewaschenen F√ľ√üe darauf stellt.
Wenn der Sprung auf dieses Teil erfolgreich war, schwenkt man die Sicherheitsb√ľgel um. Der Copilot (Helfer) f√§hrt einen zur Startposition vor das Becken, hakt einen mit zwei Gurten an der Deckenhebeanlage ein, und der Flug √ľbers Wasser kann beginnen.

Vor dem Wassern, sollte man die Schwimmweste anlegen!

Feuer !!!

Sonntag, 30. Mai 2010

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Ob es im bei diesem deutschen Alpenbergvolk im Algäu schon Computer gibt?

Werden hier noch Ledereimer benutzt?

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Schilder Part II

Donnerstag, 27. Mai 2010

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Bei Missachtung dieser Schilder wird man verknackt
und muss mindestens zwei Jahre “Sitzen” !!

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Rollinator wieder Online !

Montag, 24. Mai 2010

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Nach 14 Tagen beim Seminar der

Selbsthilfegruppe der

Hilfsmittelgeschädigten Rollifahrer und Prothesenträger

in Oberstdorf im Allgäu bin ich wieder online. Diese konspirativen Treffen von weltbekannten

Rolli- und Hilfsmitteltunern

‚Äělaufen‚Äú unter dem Pseudonym Kur (nur f√ľr BG- Patienten), oder auch Urlaubsaufenthalt.

Über die neusten Erkenntnisse werde ich euch in den nächsten Wochen berichten.

Gr√ľ√üe vom Rollinator