Nachtrag zum Märchen vom 29.Juni

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Wo sind die 70000 Mitarbeiter des Flughafen Frankfurt

Ich schrieb, ich w√ľrde euch √ľber meine Korrespondenz mit der Fraport, (Betreiber des Flughafens), auf dem “Laufenden” halten, (siehe √§lteren Beitrag).

Meine E- Mail wurde schnell beantwortet, man m√ľsse aber erst die Zusammenh√§nge recherchieren, was durchaus vern√ľnftig ist, dies k√∂nne aber wegen der Urlaubszeit ein bisschen dauern.

Ich musste ein wenig grinsen, da war schon wieder keiner da….., was ja letztendlich meine Herausforderung*,¬†nach der Landung im Juni war.
Genug gemeckert!!!
Gestern hat mich eine supernette Dame von Fraport angerufen.
Ich war sehr √ľberrascht, wie genau sie den Vorfall recherchiert hat.
Sie hatte au√üerordentliches Verst√§ndnis f√ľr meine damalige Situation und erkl√§rte mir glaubhaft, man habe mit den zust√§ndigen Mitarbeitern gesprochen und so etwas d√ľrfte nicht mehr vorkommen.

Ich erlebe immer wieder, dass man wirklich etwas bewegen kann, wenn man sich die “Arbeit” macht, auf Mi√üst√§nde (ich verweigere die 3 “s”), oder andere kleine Fouls aufmerksam¬†macht.
Mit dem Internet hat man in Sekunden den richtigen Ansprechpartner/ e-Mailadresse gefunden und eine Mail mit Foto ist schnell geschrieben.

Es wurde von der Fraport nach R√ľcksprache mit mir sofort reagiert und eine Arbeitsanweisung herausgegeben, dass ein Mitarbeiter bei schweren Sperrgep√§ck auf der Seite der Gep√§ckausgabe hilft.

Als ich das nächste mal mit meinem Minitrac aus dem Urlaub kam, wartete bereits ein Mitarbeiter auf mich ;-)

*Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen,
und eine große Herausforderung ist ein Projekt.

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