Eigude Pranger XV

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Neuesten unbest├Ątigten Meldungen zufolge hat die Bundesregierung trotz gro├čen Widerstandes der FDP und der Sozialverb├Ąnde beschlossen, die Milliarden├╝bersch├╝sse der Krankenkassen nicht wie zuerst geplant den Patienten durch Abschaffung der Praxisgeb├╝hr und einer besseren Hilfsmittelversorgung zur├╝ckzuf├╝hren, sondern diese dauerhaft im Rettungsschirm f├╝r Griechenland mit einzubinden.

Die Gelder sollen allerdings dahingehend festgeschrieben werden, dass sich der griechische Staat verpflichtet, diese Milliarden aus dem neu geschaffenen “TopfÔÇť mit der zuk├╝nftigen Bezeichnung “Greece-Medical HelpÔÇť ausschlie├člich zur Neuanschaffung dringend ben├Âtigter Hilfsmittel wie moderner Pflegebetten mit Fuzzy Technology sowie Sport-, Steh- und Elektrorollst├╝hle aus griechischer Produktion zu verwenden.

Die deutschen Sozialverb├Ąnde sind emp├Ârt und ├Ąu├čerten ihre Bedenken, dass diese direkten Subventionen der griechischen Hilfsmittelhersteller sich nicht nur negativ auf deutsche Firmen auswirkten, sondern die deutschen Krankenkassen ihre Ausgaben im Inland noch weiter herunterschraubten, um sich vorerst in Griechenland und sp├Ąter in anderen s├╝dlichen L├Ąndern zu etablieren.

Die Krankenkassen gaben bereits zu erkennen, dass zuk├╝nftig im Regelfall bei der Neuverordnungen eines neuen Aktivrollstuhls im Regelfall nur noch ein gleichwertiges Modell eines Leichtrollstuhls (im Sprachgebrauch auch Pflegerollstuhl genannt) im Wiedereinsatz genehmigt wird, um weiterhin ├ťbersch├╝sse zu erwirtschaften und somit Griechenland dauerhaft helfen zu k├Ânnen.

Eine Grundversorgung sei damit mehr als gew├Ąhrleist.

 

Nachtrag vom 02.04.2012:

Es hat sich bei dem Artikel oben anscheinend um eine gezielte Desinformation gehandelt, mit dem einzigen Zweck, zur globalen Blutdruckerh├Âhung der B├╝rger am 1. April beizutragen. ;-)

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1 Kommentar zu „Eigude Pranger XV“

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