Hilfsmittel Tipps und Tricks XIII

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Irgendwann hat mir jemand etwas von seinem

Autorolli

erzählt. Ich gebe zu, dass ich damals nicht verstanden habe, warum man einen eigenen Rolli zum Autofahren bräuchte.
Es ist eigentlich ganz einfach, es hat mit dem

Verladesystem (siehe älteren Beitrag)

zu tun. Ich habe mittlerweile das selbe System. Der Rolli wird zusammengeklappt, am Verladesystem angedockt, um 90¬į nach oben gekippt und dann hinter der Fahrert√ľr eingezogen.
Damit dieses möglich ist, darf der Rolli nicht sehr lange sein, da er ansonsten

nicht mehr durch die Autot√ľr passt.

Ich hatte Gl√ľck, mein Rolli ist mit seinen ca. 85cm L√§nge recht kurz. Er passt gerade noch so in meinen

Taubenschissgraumetalligen R√ľsselsheimer.

Auf

Rehamessen

sieht das Verladen der Rollis bei den Ausstellern immer so einfach aus und funktioniert auch fehlerfrei.
Da steht der Vorf√ľhrwagen niemals am Hang, am B√ľrgersteig, an einer viel befahrenen Stra√üe oder auch auf Kopfsteinpflaster.
Seht euch dieses Bild einmal genau an:

 

Die Fu√üst√ľtzen

wurden demontiert, damit der Rolli ins Auto passt.

 

Viel Spa√ü, wenn ihr frei schwebend aus dem Auto heraush√§ngt und die Fu√üst√ľtzen immer ab- und anbaut. Wohin dann mit den Teilen?

Ich bezweifele, dass selbst die Berufsgenossenschaft  zusätzlich zu In- und Outdoor, Sport, Steh- und  Strandrolli auch noch einen Autorolli sponsert.  

 

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