Neues vom Spocht Teil II

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Die Liegen im Mar y Sol in Teneriffa am Pool sind f√ľr uns Rollifahrer extra hoch, damit man einfacher umsetzen kann.

Da aber¬†st√§ndiges Rumgelungere auf der Liege zu dauerhaften R√ľckensch√§den f√ľhren kann, hatte ich beschlossen ein wenig Ausgleichssport zu betreiben.

Nach dem Trainingsspiel der schwedischen Nationalmannschaft im Rollstuhlrugby (siehe √§lteren Beitrag) stand die Sporthalle unseres Hotels wieder¬†uns Touris zur Verf√ľgung.

Die Idee meiner Kollegen Rollstuhlhockey zu spielen, fand ich recht reizvoll.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie … oder so ungef√§hr vor 25 Jahren, als ich das letzte Mal einen Hockeyschl√§ger in der Hand hatte.
Seinerzeit spielte ich ein paar Jahre bis zur A-Jugend bei SC 1880 Frankfurt Feldhockey im Verein. Damals nat√ľrlich mit richtigen Holzschl√§gern.

Die Plastikschläger waren mit ihren ca. 200g wirklich nicht schwer. Da war sie aber wieder, die Herausforderung: Wie spielt man Hockey, wenn man den Schläger als Tetra wegen der Lähmung der Hände nicht festhalten kann.

Die ersten Versuche, den Schl√§ger mit Bandageb√§ndern und Theraband an den Arm zu binden, f√ľhrten nicht zum gew√ľnschten Erfolg.

Mit schwarzem Panzerklebeband konnte eine spiel√ľberdauernde

Hockeyschläger-Hand-Arm-Adaption

erreicht werden. Ich war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden, und das Rollstuhlhockeymatch machte viel Spaß.

Nach dem Spiel gab es eigentlich nur einen Verlierer, meine Haut… !!!

Rollstuhlhockey eignet sich hervorragend zur dauerhaften Haarentfernung ;-)

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