Rollifahrer-Erkundungstour Sri Lanka Teil IV

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√úber meine Erlebnisse in Sri Lanka werde ich in weiteren Blogs berichten. So viel vorweg: Es schadet nicht, wenn man einen kr√§ftigen Freund dabei hat, der einen Rettungsgriff beherrscht. Der Anteil von rolligerechten Bussen mit Hebeb√ľhne oder auch nur Rampe liegt bei ziemlich genau 0% (selbst unser Reiseveranstalter mit den 3 Buchstaben konnte keinen auftreiben). Da muss man schon etwas kreativ werden, um auf die erh√∂hten Sitze der verbreiteten Kleinbusse mit Schiebet√ľr zu kommen.

Weitere helfende Hände von z.B. Fahrern, Bademeistern und sonstigen Zuschauern sind sonst auch immer schnell zur Stelle.

Ich habe die Sri Lanker als durchweg hilfsbereit erlebt, sie sind dabei aber nicht √ľbereifrig (was manchmal mehr schadet als nutzt), sondern h√∂ren zu und handeln mit Bedacht. Auch dadurch wurde mir ein toller Urlaub in einem Land erm√∂glicht, das nur bedingt rollstuhlgerecht ist.

Auch meine K√ľhlweste und -kappe haben mir wieder gute Dienste geleistet (siehe √§ltere Beitr√§ge). Da ich ja nicht schwitzen kann, h√§tte ich sonst bei den tropischen Klimaverh√§ltnissen in Sri Lanka keinen gro√üen Spa√ü gehabt!

Man muss sich nur an das “indische“ englisch gewöhnen. Die Sri Lanker sind zwar nicht groß, aber es sind viele ;-)

Um alle Artikel der “Sri Lanka-Serie” zu lesen, hier klicken.

Hier geht’s,…√§√§h..f√§hrt man zur

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