Lanzarote Hilfsmitteltestwoche Teil 2

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Lanzarote ist wie Teneriffa sehr behindertenfreundlich, dazu geh√∂rt auch ein top Service am Flughafen. Profischubser inklusive, der einem auch mit den gef√ľhlten 100 Kilo zus√§tzlichen Hilfsmittelgep√§ck bis zum Rollitaxi hilft.

Die Insel ist das Mekka der Triathleten, dort wird f√ľr den Ironman auf Hawaii trainiert.
Dass auf der Promenade 2 Fahrradwege sind, ist f√ľr eine Urlaubsinsel etwas ungew√∂hnlich, aber f√ľr uns Rollifahrer nicht unvorteilhaft. Auf der Insel k√∂nnte man Handbike fahren, bis die Arme abfallen. In Puerto del Carmen kann man sich ein Liegehandbike ausleihen, das ein ehemaliger Triathlet zur Verf√ľgung gestellt hat, der seit einigen Jahren auch zum fahrenden Volk mit den 4 R√§dern geh√∂rt. Leider nur Paratauglich ;-(

Lanzarote ist quasi barrierefrei. Ok, die Bordsteine sind zwar teilweise recht kreativ abgesenkt und die Rampen haben “Spanische 6 Grad” Steigung, aber so kleinlich wollen wir auch nicht werden.
Bei der ganzen Ackerei im Handbetriebsmodus meines Rollis (meinen Minitrac durfte ich ja zu Hause lassen) kamen auch noch Sandverwehungen hinzu.

Da hat man sich abends schon einmal einen Hopfenbl√ľten-Eistee verdient ;-)
Ich habe schon viel gesehen, aber ein

Rollifahrer-Umleitungsschild

zum nächsten Bier, wegen der ein bisschen zu steilen Rampe (siehe Hintergrund) ins Pub, ist doch mal wieder was neues.

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