Archive for January, 2010

Rollituning Part III

Sunday, January 24th, 2010

Bei allen Luftreifen am Rolli sollte man ca. 14 tägig den

Reifendruck

kontrollieren, oder man hat Spaß daran einen Anker hinter sich herzuziehen.

Der freundliche Tankwart um die Ecke ist wie dafür gemacht.
Es hat zwar etwas gedauert, bis er überzeugt war, dass ich wirklich auf meinem Rollirädern 8 Bar Druck haben möchte, nun gut.

Viele Rollifahrer verwenden Reifen der Fa. Schwalbe Typ:
„Marathon Plus“. Betriebsdruck 6-10 Bar.
Angeblich würden die Teile auch 12 Bar aushalten.
So mutig war ich noch nicht, ich stand neben einem Rollifahrer als einer seiner Reifen platzte.
Brachial laut. Da piepsen nicht nur die Ohren.

Ich habe einmal einen Rollifahrer kennen gelernt, der nach 4 Jahren das erste mal richtigen Luftdruck auf den Reifen hatte und sich die Bremse dann nachstellen lassen musste, weil er sie nicht mehr drücken konnte.

Es gibt für kleines Geld Minikompressoren die aussehen wie ein Akkuschrauber.
Wenn man an den Schlauch einen vernünftigen Ventilanschluss montiert, sind die gar nicht schlecht.
Es muss ja nicht immer ein Grüner sein.

Quadriplegic Workshop II

Thursday, January 21st, 2010

It was used already in the mid of the 1980’s:

The 512 kB USB Stick Version Tetra 1.0 with tie wrap

Each quadriplegic manages to pull out this USB stick. ;-)

Translator BL

 

Quadriplegic Workshop I

Wednesday, January 20th, 2010

I received this photo a couple of days ago.
Look closely,
the plumber didn’t have 2,5 per mill blood alcohol level and mounted the clamp incorrectly.
With this hose clamp you can easily regulate the thermostat.
Great idea!!!


Security advice:
If possible you should upgrade it with a child safety feature in form of a cork.
A wrong grasp could end painfully.

Translator BL

 

(Deutsch) Tetrathek Vorwort

Wednesday, January 20th, 2010

对不起,此内容只适用于Deutsch

(Deutsch) Indernett funtstüg där wochä III

Tuesday, January 19th, 2010

对不起,此内容只适用于Deutsch

Quadriplegic Tips Part X

Wednesday, January 13th, 2010

Many quadriplegics don’t work anymore.

To improve one’s budget Poker or Skat are gambled quite often.

In order to better hold the cards,

a tool is used which was thousand fold field-tested

by the German disaster relief organisation (THW).

Translator BL

 

Bremskeil II

Tuesday, January 12th, 2010

Ich bin für die Schneeräumung meiner

Blumenrampe,

die mir den Zugang zum Haus ermöglicht (siehe älteren Beitrag), selbst verantwortlich.

Meine Frau, Freunde, Pflegekräfte, Nachbarn, THW Feuerwehr…,

sind steht’s bemüht meine Rampe schnee- und eisfrei zu halten.

Dies funktioniert ausgezeichnet und meine Rampe ist meistens schneller schneefrei als der Gehweg, der durch eine Firma geräumt wird.

Schaut, was die Firma aus meiner Rampe gemacht hat.

Wie man dem Bild entnehmen kann, eignet sie sich jetzt hervorragend als

 Frankfurt- Innenstadt- Outdoor- Skipiste.

Der Bau einer Umlaufgondel ist derzeit in Planung.

Die Rote- Fahne zeigt die Schneehöhe an.

Wie gut, dass meine Winterjacke einen Lawinenpiepser hat.

Wheelchair Tuning Part II

Tuesday, January 5th, 2010

Such an active wheelchair is in no way comparable with such a mobile garden bench as you know from the hospitals.

The manufacturers offer the most different wheelchair accessories which might be completely reasonable. You should negotiate about sponsoring in your individual case with your health insurance or bank. Don’t exaggerate, always use original parts of the manufacturer and let professional personnel mount it.

Only screw with your eyes :-)

I have tetra clips at the wheelchair tyres, i.e. the chrome clip is folded forward, then you put the hand into it and pull the wheel off.
It’s not “going“ any easier.

Addendum:

If the driving wheels are dangling, DON’T take it as given.
The length of the axes can be adjusted optimally, even if it is rather inconvenient.

Addendum: The tetra clip is not recommendable if not absolutely needed, because thereby the wheels always have a little “play”, and the metal holders are rattling on the spokes.

Translator BL

Rollituning Vorwort

Tuesday, January 5th, 2010

Ich musste „schmerzlich“ feststellen, dass die individuelle Einstellung eines Rollis auf den „Fahrer“ eine Wissenschaft für sich ist.

Trotz meiner Querschnittlähmung habe volles Gefühl in den Beinen und leider einen überempfindlichen Rücken.
Aufgrund meines Rückenmarksschadens war meine „Kraft“ in den Armen mit denen eines Kleinkindes vergleichbar.
Ich erhielt nach 4 Monate leihweise einen nagelneuen Aktivrollstuhl, mit dem ich mich so durch das Krankenhaus kämpfte.
Das gleiche Rollstuhlmodell hat mir die Krankenkasse genehmigt und auf dem sitze ich auch jetzt.
Durch Gute Anpassung ,Einstellung ,Luftdruck ,Zubehör …. .kann man meiner Schätzung nach ca. 30 % der Kraft einsparen.
Diese Schätzung halte ich aus Erfahrung für realistisch.
Ich kam im Krankenhaus kaum vom Fleck, bis man mich darauf aufmerksam gemacht hat, ich hätte zu wenig Luft auf den Reifen.
Seit ich Luft auf den Reifen habe, bin ich

Rollifahrer.

Da ich noch immer wenig Kraft habe, merke ich sofort die kleinsten Veränderung an der Performance (so heißt auch mein Rolli) meines Rollis.
Durch die

Optimale Einstellung

meines Rollis wurde mir das selbstständige Fahren erheblich erleichtert und meine Rückenschmerzen gemildert.
Ich werde folgende

Rollituning-Themen

ansprechen:


Für diese Tipps übernehme ich keinerlei Haftung.
Der Rollstuhl gehört dem Kostenträger und Veränderungen dürfen nur vom Sanitätshaus bzw. dem Hersteller vorgenommen werden.
Nur mit den Augen schrauben.
;-)

  1. Laufräder
  2. Luftdruck
  3. Mäntel
  4. Lenkräder
  5. Lenkgabeleinstellung
  6. Kleiderschutz
  7. Bremsen
  8. Rückenbespannung
  9. Sturz
  10. Stoßdämpfer
  11. Sitzkissen
  12. Achsen
  13. Sonstiges