Artikel-Tags: „Teddy“

Feedback zum Schienbeinbruch

Dienstag, 8. November 2011

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2 Monate nach der unfreiwilligen Flugschow aus meinem Rolli, bei der ich mir das Schienbein brach (siehe ältere Beiträge ab 06.09.2011), war ich gestern zur

 Röntgenkontrolle.

Bild vom 06.09.2011 / 29.09.2011 / 08.11.2011

Ich wurde seit meinem Unfall vor 4 Jahren so oft geröntgt das ich mittlerweile ein “Inneres Leuchten” habe!!

Das der Bruch aufgrund meines RĂĽckenmarkschadens sehr gemächlich heilt ist ja nix Neues, aber selbst mir “geht” das ein bissi zu langsam.

Auf meine Frage beim Doc, ob ich eventuell die Schiene wenigstens Nachts weglassen könne, erhielt ich die Antwort :

Na ja, …wenn’s knack macht, musst Du die Orthese länger tragen.

Wo der Doc Recht hat, hat er Recht…!!!

Ich habe beschlossen, Ruhe zu Bewahren und die ganze Sache “Auszusitzen”.

Rollituning Part XXVII

Samstag, 29. Oktober 2011

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Das Gebot meines Chefarztes, mein lädiertes Bein immer schön brav hochzulagern, bereitet mir mittlerweile schlaflose Nächte.

Da der spezielle

 Leihpanzerrolli

   

mit hochklappbaren Fußstützen für mich unfahrbar und viel zu groß ist, bin schon seit der Zeit im Krankenhaus am überlegen wie ich es realisieren könnte, an meinen Rolli etwas anzubauen, damit ich mein Bein dauerhaft hochlegen, aber auch abknicken kann.

Mehrfach bekam ich den Tipp, ein langes Holzbrett unter mein Sitzkissen zu schieben. Jeder der schon einmal auf einer Wippe saĂź, weiĂź wo das endet.

Gestern Morgen bin ich nach einem Beinhochlagerungs-Albtraum aufgewacht und hatte auf wundersame Weise eine verstellbare, abnehmbare FuĂźstĂĽtze meines Panzerrollis an meinem Alltagsrolli. Sachen gibt’s…???

Meine Freude war groĂź, ein Wunder, es muss etwas mit Halloween zu tun haben.

Welterster  Aktivolli mit Fußbrett und Fußstütze 

 

 

 Ich würde es niemals wagen, in meinen Sanitätshausrolli Löcher hinein zu Bohren. ;-)

Hilfsmittel Tipps und Tricks XXVIII

Donnerstag, 10. Februar 2011

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Mit einer Höhe von 2,38m, einer Breite von 1,5m und einer Tiefe von 60cm passt in meinen Schlafzimmerschrank so richtig viel hinein.
(Diesen hatte ich seinerzeit als Bausatz in einem Golf 2 transportiert).

So ein paar Shirts habe ich schon.
Das blöde an dem Schrank ist, dass ich da oben mit meinen 1,38m sitzend im Rolli sowieso nicht dran komme. Ich sehe bei dieser Tiefe auch nicht wirklich viel, was sich darin so alles verbirgt. Der Versuch, irgendetwas da hinten aus dem Schrank herauszuholen endet vermutlich mit einem ungewollten Rolli-Bodentransfer.
Unten im Schrank ist es auch nicht besser.

Letztendlich bleiben bei den üblichen Regalböden ein Turm von vielleicht 15 Shirts in der Auswahl übrig. Die fallen einem dann noch aus dem Schrank entgegen, oder man ist bei der Klamottenauswahl auf den Geschmack eines Helfers angewiesen.
(Ich mag keine “Rosa T-Shirts”).

Die schwedischen Sperrholzbastler bieten bei ihrem

Schranksystem “Pax”

Schubladen im Schrank an.

Jetzt hat man auch als Rollifahrer alles griffbereit und kommt auch an die Shirts hinten im Schrank heran, die eigentlich unerreichbar sind.

Vorsicht bissiger Eisbär!
(Er beschĂĽtzt mich seit meinem Unfall 2007).

Hier geht’s,…ääh..fährt man zur

Medizinische Sensation!

Mittwoch, 25. November 2009

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Neuste Erkenntnisse haben ergeben,
dass Plüschtiere ähnlich wie Haustiere,
ihrem Besitzer mit der Zeit
immer ähnlicher werden
und daher die Erkrankungen ihrer
Besitzer mitleiden.

Hier ein Beispiel anhand meines Teddys,
dessen Herrchen durch meinen Unfall
zum Tetraplegiker* (Teddy) wurde:

Trauriger Blick,

er kippt ständig nach vorne,

der Oberköper sackt zusammen,

er bekommt einen dicken Bauch,

die Armsehnen, verkĂĽrzen sich,

SpitzfĂĽĂźe entstehen,

und Druckstellen sind zu befĂĽrchten!

*RĂĽckenmarksschaden im Halswirbelbereich

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