Hilfsmittel Tipps und Tricks LVI

5. Januar 2017

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Wie vermeide ich als Rollifahrer

auch ohne Fingerfunktion,

dass mein Smartphone herunterfällt!

Ich fahre ohne Smartphon selbst in meiner eigenen Wohnung keinen Meter alleine herum.

Was soll dort schon passieren?

Vor ein paar Jahren fuhr ich in meinem B√ľro √ľber ein 220 Volt Verl√§ngerungskabel. Dieses wickelte sich dann um meine R√§der vom Rolli ,und ich kam weder vor noch zur√ľck. Zu Mobilfunk-und Festnetztelefon, waren es “nur” wenige Zentimeter. So muss sich ein Schiff anf√ľhlen , wenn es auf Grund gelaufen ist. Ich ben√∂tigte selbst ca. 2 h bis der Rolli wieder frei war. Auf die “Flut” warten h√§tte vielleicht geholfen.

Da ich kein Telefon vom Boden aufheben kann, sollte das Herunterfallen vermieden werden.

Wenn ich im Rolli sitze habe ich immer ein Smartphon an einem Schl√ľsselb√§ndchen umh√§ngen. Ich musste schon mehrfach die 112 w√§hlen.

In die Handytasche haben wir zwei √Ėsen gestanzt. An einem h√§ngt das Schl√ľsselb√§ndchen und an dem anderen h√§ngen ich beim telefonieren mein Zeigefinger ein, da ich das Telefon nur ein bisschen festhalten kann.

Jeder von euch kennt die Smartphonetaschen, die Jogger am Oberarm tragen.

Eine solche Tasche nehmt ihr, lasst euch das Armband k√ľrzen, dass die Tasche mit Telefon um den Unterarm passt.

Jetzt könnt ihr das Smartphone mit der anderen Hand bedienen, ohne das herunter fällt.

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Hilfsmittel Tipps und Tricks XXV

2. Januar 2017

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Artikel ist aus dem Januar 2011

Rolli- Behelfsschneeketten

Da hat ein findiger Berliner

Kabelbinder an seine Fahrradmäntel montiert, damit er besser auf Schnee und Eis fahren kann.

Kabelbinder- Fahrradschneeketten im Eigenbau

Das funktioniert auch mit Rollirädern.

Er fährt auch Schwalbe Marathon Mäntel, wie die meisten Rollifahrer.

Seht selbst, genial einfach und kosteng√ľnstig!

Link: Video bei Spiegel-Online

Probiert es doch mal aus und schreibt einen Kommentar.

Danke Hajo f√ľr die Info.

Ich w√ľrde dann aber nicht mehr √ľber meinen Parkettfu√üboden fahren :-)

Seht euch mal diesen Alten Artikel an und wechselt im Winter ggf. das rechte mit dem linken Rollirad:

Link: Laufrichtung beim Schwalbemantel

Ich √ľbernehme keinerlei Haftung¬†f√ľr diesen Tipp!

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1. Januar 2017

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Artikel ist vom 27. Dezember 2014.

Irgendwie erinnert er mich an was?

Alles eine Frage der Hardware…!!!

Ich war heute mit meinem Minitrac (siehe ältere Beiträge), das erste Mal im Schnee unterwegs.

Mit seinen Traktor-Rädern ein perfektes Hilfsmittel.

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24. Dezember 2016

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Ich w√ľnsche euch frohe Weihnachten

und ein barrierefreies Jahr 2017

Teddygruß Rollinator


Zur Animation aufs Bild klicken!!!

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Hilfsmittel Tipps und Tricks XXIII

22. Dezember 2016

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Ich hatte in einem älteren Artikel

Funksteckdosen

als sinnvolles Hilfsmittel vorgestellt. Ich benutze diese Teile seit Jahren, um meine

Weihnachtsbaumbeleuchtung

an- und auszuschalten.

Weihnachtsbaum 2016

Seit einigen Wochen bekomme ich von Geisterhand meine Wohnzimmerstehlampe eingeschaltet. Ich finde es recht spaßig, da funkt ein Nachbar bestimmt auf der selben Frequenz!

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Hilfsmittel Tipps und Tricks Part LV

13. Dezember 2016

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Seit ich gestern den aktuellen Artikel auf der Internetseite der Sauer-Stiftung √ľber ein geniales “Besteck f√ľr Tetras” gelesen habe, komme ich aus dem schmunzeln nicht mehr raus.

Als ich die Bilder sah, dachte ich, ich w√ľrde in meine Besteckschublade in der K√ľche schauen. Vergleicht selbst, die √Ąhnlichkeit ist frappierend.

Zum Artikel der Sauer Stiftung hier klicken

Mein Ex Kollege hatte bereits im Winter 2008 meine Besteckvariante nach meinen Vorstellungen geschweißt.

Seit dieser Zeit benutze ich es wieder, bei meinen Fingerfunktionen benötige ich nur einen Ring.

Der englische “Erfinder” hat vermutlich nicht meine Sp√ľlmaschine ausger√§umt.
Ich hatte damals auch einem anderen Teddy eine Version geschenk, allerdings nur Löffel und Gabel. Die Eislöffelfelvariante kam später und ist bei Joghurtbechern sehr hilfreich. Eine Eislöffelvariante sind auf Bildern im Querschnitt.de- Artikel nicht zu sehen.

Bei Karl Benz¬† und Gottlieb Daimler war’s dasselbe, gute Ideen setzen sich durch.
Ich m√∂chte kein Patentstreit, es w√ľrde mich aber freuen wenn sein Besteck in Zukunft zu kaufen w√§re.

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9. Dezember 2016

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Hilfsmittel Tipps und Tricks Part LIX

21. November 2016

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Einhand-Streusalz-Streuer

Mit dem Thema wie man mit dem Rolli durch den Winter kommt habe ich mich schon mehrfach beschäftigt (siehe ältere Beiträge).

In einem dieser Artikel hatte ich dazu geraten bevor der gro√üe Schnee kommt vor der Autot√ľr zu Salzen, damit der Rolli beim Ein- und Aussteigen nicht wegrutscht.

Meine Rollirampe¬† (Skipiste) an der Haust√ľr wird dann auch immer gleich mit gesalzt.

Man kann sich durchaus vorstellen wie “professionell” das aussieht, wenn ein Rollifahrer einen Eimer Streusalz auf den Knien balanciert und versucht seine Einfahrt zu streuen. Das funktioniert nicht wirklich gut.

Eines ist sicher, das Sitzkissen vom Rolli und die eigenen “Geh-nie-talien” frieren danach nicht mehr ein. ;-)

Nach jahrelangen Forschungen ist dem Rollinator- Team der Durchbruch gelungen.

Einhand- Streusalz- Streuer

(Sondermodell Rollifahrer)

Der Einhand-Streusalz-Streuer sticht durch seine ergonomische Form heraus, die es dem Benutzer erlaubt mit nur einem Arm das Streugut zielgenau aus der Spezialflasche zu sch√ľtteln.

Die √Ąhnlichkeit der Streusalzflasche, mit einer leeren Parkett -Reinigerflasche aus meiner Abstellkammer t√§uscht.

Man kann auch so ziemlich jede anderen leere Fl√ľssigwaschmittelflasche zur Streusalzflasche modifizieren. Ich rate aber von der XXL-Supersparflasche ab, da durch die √úberschreitung des Gesamtgewichts des Rollis, im Laborversuch vermehrt Rollireifen platzten und Benutzer aus ihrem Fahrzeug fielen.

Zum Einf√ľllen des Streugutes in die Flasche, bew√§hrte sich eine zum Trichter gefaltete Wochenend-Postwurfsendung ;-)

Zus√§tzlich k√∂nnte man auch noch ein Schl√ľsselb√§ndchen am Griff anbringen und sich dann die Flasche wie ein Orden umh√§ngen damit sie dann nicht mehr herunter f√§llt. Achtung Strangulationsgefahr…!!!

Die spezielle Einhand -Streusalzflasche ist auch zu 98,74% Fußgänger- und Rollatorbenutzer tauglich.

Zu weiteren Selbstgebauten Hilfsmitteln hier klicken.

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Hilfsmittel Tipps und Tricks XLVIII

21. November 2016

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Endlich keine geschwollenen F√ľ√üe mehr‚Ķ!!!

Die meisten Rollifahrer kennen das Mal√∂r mit den geschwollenen F√ľ√üen. Tags√ľber wurden meine F√ľ√üe immer dicker und in der Nacht schwollen sie wieder ab. Obwohl dies im letzten Sommer kein befriedigendes Ergebnis mehr war, so dass ich das erste Mal mit den F√ľ√üen nicht mehr in die Schuhe passte, obwohl diese zwei Nummern gr√∂√üer sind und dies nach achteinhalb Jahren Rollifahrer!

Ich hatte bisher nie Thrombosestr√ľmpfe gebraucht , als Tetra bekomme ich diese unm√∂glich alleine an und mit meinen Missempfindungen in den F√ľ√üen sind die auch nicht so toll.

Da gibt es speziell f√ľr L√§ufer beim Sport lange

Kompressions-str√ľmpfe

Diese lasse ich mir morgens anziehen und trage sie dann ggf. bis zum n√§chsten Morgen. Da schwellen auch tags√ľber die F√ľ√üe nicht an. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in den letzten neun Jahren so schlanke F√ľ√üe hatte. Ich bin nat√ľrlich niemanden auffordern, seine Thrombosestr√ľmpfe nicht zu tragen. Sollte man allerdings in der selben Situation wie ich, ist das ein super Tipp.

Ihr bekommt sie online z.B. bei eBay, im Sportgeschäft, oder bei

James & Nicholson f√ľr 8,75‚ā¨ Zum Link hier klicken

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Winter Spezial

16. November 2016

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Nachdem der Winter unaufhaltsam anr√ľckt und sich die Artikel √ľber die kalte Jahreszeit, doch etwas in den Tiefen des Blogs verstecken, hier die aktualisierte Linksammlung der

Kategorie Winter!

FreeWheel, das Zusatzfrontrad, siehe Bild oben!

http://www.eigude.de/blog/?p=15468

Wheelblades, Rolliskier

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

http://www.eigude.de/blog/?p=9362

Neben dem Auto Salzen, bevor der Schnee f√§llt…!!!

http://www.eigude.de/blog/?p=15740

Reflektoren und Beleuchtung am Auto & Rolli

http://www.eigude.de/blog/?p=5699

http://www.eigude.de/blog/?p=4162

http://www.eigude.de/blog/?p=882

Moutainbike-Winterräder, im Eigenbau, siehe Bild oben!

http://www.eigude.de/blog/?p=1311

http://www.eigude.de/blog/?p=4829

http://www.eigude.de/blog/?p=2068

http://www.eigude.de/blog/?p=4759

Rolli- Behelfsschneeketten mit Kabelbindern

http://www.eigude.de/blog/?p=4928

Einhand-Streusalz-Streuer

http://www.eigude.de/blog/?p=p=21112

Laufrichtung der “Schwalber√§der” Sommer / Winter

http://www.eigude.de/blog/?p=2271

Rolliräder-Reinigungsteppich im Treppenhaus

http://www.eigude.de/blog/?p=1328

Rollstuhlr√§der-Hausschuh, zum √úberziehen √ľber die nassen R√§der

http://www.eigude.de/blog/?p=3298

Weihnachtsbaum-Fernbedienung

http://www.eigude.de/blog/?p=4397

Mobile Infarot- Schreibtischheizung

http://www.eigude.de/blog/?p=20170

Spezialrolli zum Schneeräumen

http://www.eigude.de/blog/?p=4239

Gelbes beleuchtetes Schild “Bitte Abstand halten”

http://www.eigude.de/blog/?p=20803

Lustige Schneegeschichte

http://www.eigude.de/blog/?p=4582

Diverses

http://www.eigude.de/blog/?p=750

http://www.eigude.de/blog/?p=4636

Wenn Ihr gute Ideen habt, wie immer E-Mail an rollinator@eigude.de

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Eigude Pranger XXXI

1. November 2016

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Wenn die Hausrenovierung nicht schnellstens abgeschlossen ist, kann ich f√ľr nichts mehr garantieren!

Ich kann mich doch nicht um alles k√ľmmern. F√ľr was gibt es denn sowas wie “Fachfirmen”?

Bei mir wird dieses Jahr das Hause in dem ich wohne saniert, und Eingänge bekommen wir auch neue. Dies wäre eine gute Möglichkeit gewesen, die eine oder andere Sache zu optimieren.

Ich hatte vor der Renovierung explizit darauf hingewiesen, man beachte bitte, dass ein Rollifahrer im Haus wohnt. Nat√ľrlich ist mir klar, dass nicht alles 100 % funktioniert, aber genug ist genug. Ich habe Blutdruck…

Das ganze fing schon im M√§rz mit dem Stellen des Ger√ľstes an. Mich hat fast fast der Schlag getroffen, als ich im Krankenhaus die Bilder sah. Da haben mir die Ger√ľstbauer das Bauger√ľst am Eingang mitten auf meine Rampe gestellt, so dass ich weder ins Haus rein noch wieder heraus k√§me. Ich habe sp√§ter die Aussage bekommen, die Verwaltung sei schuld, sie h√§tten sagen m√ľssen, dass dort ein Rollstuhlfahrer wohne. Die w√ľrden ansonsten das Ger√ľst immer auf eine Rampe stellen. So ein M√ľll. Ist es mir als Rollifahrer nicht geg√∂nnt meine Kumpels zu besuchen, wenn die eine Rampe am Haus haben, obwohl sie Fu√üg√§nger sind?


Von Baul√§rm, HR4 Radio vor dem Fenster in voller Lautst√§rke und anderen Widrigkeiten einmal abgesehen, war die Fassade dann doch irgendwann “schon” im Oktober¬† fertig. Ich wollte mir seit Juni die Fenster von au√üen streichen, Balkon und Eingangsrampe beschichten und eine Steckdose im Keller setzen lassen, jetzt ist das Ger√ľst weg und passiert ist garnix.

Da eine neue Glaseingangst√ľr vorgesehen war und ich diese allein nicht √∂ffnen kann, biss ich in den sauren Apfel und bestellte f√ľr diese bereits im Februar einen elektrischen T√ľrantrieb auf eigene Rechnung. Die Eingangst√ľr sollte im Mai kommen, sie kam Ende Oktober. Der elektrische T√ľrantrieb ist immer noch nicht montiert, und die Klingel mit Gegensprechanlage funktioniert seit √ľber zwei Wochen nicht.¬† Toll, als vor zwei Wochen 2 x der Notarzt kommen musste. Der Elektriker scheint unsichtbar¬† zu sein. Ich muss jedes Mal mit dem Treppenlifter herunterfahren, um die T√ľr bei Besuch zu √∂ffnen, aber die Klingel funktioniert ja sowieso nicht. Aush√§nge werden absolut √ľberbewertet, oder einen Tag vor dem Termin aufgeh√§ngt.

Als die Eingangst√ľr eingebaut war und ich sie das erste Mal sah, w√§re ich, wenn ich nicht angegurtet gewesen w√§re, wahrscheinlich vor Zorn aus dem Rolli gesprungen.
Da muss ich f√ľr den elektrischen T√ľrantrieb mehrere 1000 ‚ā¨ bezahlen, und die selbe Firma setzt eine T√ľrschwelle auf den Boden, die ich nicht mehr alleine √ľberfahren kann.

Jetzt ist es f√ľr einen barrierefreien Eingang zu sp√§t, der m√∂glich gewesen w√§re. Wir fangen schon wieder an, an der nagelneuen T√ľr zu basteln, da es auch von der T√ľrfirma keine kleine Rampe gibt. Schlechter als vorher, super…!

Mal sehen, ob dieses Jahr noch die elektrische T√ľr funktioniert?

Ich glaube nicht mehr dran!

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Bremskeil Part XV

31. Oktober 2016

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Aufgebockt…!

Nachdem ich am Freitag das vierte Mal in diesem Jahr aus meiner Stammklinik entlassen wurde, wird mir f√ľr einen f√ľnften Aufenthalt so langsam 2016 die Zeit knapp, daher habe ich mich so lange nicht mehr gemeldet.

Als ich letztens mal wieder zum “Tanken”, meine Medikamentenpumpe war leer, ambulant in der Klinik war, verband ich diesen Termin gleich mit einem Pitstop in der Werkstatt des dortigen Sanit√§tshauses. Ich sollte zwei neue Bremsen bekommen, die je mit zwei Schrauben von unten am Rolli befestigt sind. Der Monteur ist selbst Rollifahrer und kommt schlecht an die Schrauben, wenn ich im selben Rolli sitze. Als sein Schrauberkollege, ich nenne ihn mal Ren√©, kam, der Fu√üg√§nger ist, schlug ich vor, dass er mich ja mit Rolli auf die kleine Montagehebeb√ľhne stellen k√∂nne, um beim “auf die Schnelle tauschen der Bremsen”¬† nicht auf dem Boden liegen zu m√ľssen, und ich k√∂nne in meinem eigenen Rolli sitzen bleiben. Wir kennen uns schon lange.

Gesagt getan!


Als er fertig war, stand ich mit dem R√ľcken zu ihm auf der Hebeb√ľhne, als er zu seinem Kollegen meinte, die Hebeb√ľhne w√ľrde nicht nach unten fahren. Sie versuchten alles M√∂gliche…

Nach ca. 2 min sagte ich zu ihm: “Jetzt habt ihr euren Spa√ü gehabt, jetzt kannst Du mich wieder herunter lassen.”

Er: “Ich mache keinen Spa√ü, die Hebeb√ľhne bewegt sich wirklich nicht…!”

Nach kurzer Fehlersuche stellten wir mit Schrecken fest, dass die Kaffeemaschine auch nicht funktionierte.

Da ist doch wirklich in dem Moment, als ich auf der Hebeb√ľhne stand, im halben Stockwerk die Sicherung gefallen. Meine guten Rundenzeiten waren dahin.

Mein kurzer Pitstop dauerte dann doch ca. 45 min.

Ich sag’s mal so: ” Ich sitze fast alles aus!” :-)

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Eigude Pranger XXX

4. August 2016

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Qual-ität aus deutschen Landen

Ich berichte bereits seit Jahren dar√ľber, dass viele Hilfsmittel die wir m√ľde Krieger ben√∂tigen, weder gut durchdacht noch qualitativ hochwertig sind, das einzige was hochwertig ist, ist der Preis. Eine Patientenwaage zum Beispiel, die zwischen Deckenlifter und Hebetuch geh√§ngt wird kostet √ľber 500 ‚ā¨. Eine vergleichbare in Deutschland hergestellte Industriewaage kostet 56 ‚ā¨. Wenn diese horrenden Preise verlangt werden, man begr√ľndet dies oft mit der Vergabe einer Hilfsmittelnummer, verlange ich quasi eine lebenslange Haltbarkeit. Genau dies ist nicht der Fall, ein gutes Beispiel ist mein Duschstuhl, der nicht wasserresistent ist rostet und schon am Vorderrad seinen Reifen verloren hat. (siehe √§lteren Beitrag).
Jeder kennt die Triangel am Galgen vom Krankenhausbett. So etwas √§hnliches¬† habe ich auch zuhause, (siehe Bild) ohne diesen Aufrichter, liege ich wegen meiner fehlenden Bauchmuskeln wie ein Maik√§fer auf dem R√ľcken.

Seit heute 8:00 Uhr bin ich fassungslos:

Als ich mich heute Morgen ein wenig im Bett drehen wollte, riss der Gurt, und ich hatte das Dreieck in der Hand.

Was hätte da alles passieren können.

Ich war gl√ľcklicherweise nicht alleine, sonst w√ľrde ich immer noch, wie ein gestrandeter Wal, unbeweglich im Bett liegen. An das Telefon w√§re ich auch nicht angekommen, auch wenn es “nur” 10 cm neben dem Bett steht.

Als Lösung musste ein Spanngurt vom Auto herhalten.
Ich bin sicher der hält, auch wenn der keine Hilfsmittelnummer hat. Echtes Qualitätsmerkmal so eine Nummer.

Bei der genaueren Beschlechtachtung des Haltegurtes, denn das Wort “gut” hat er nicht verdient, habe ich eine zweite Stelle gefunden, wo der Gurt auch kurz vor dem rei√üen war.

Insbesondere bei solch wichtigen sicherheitsrelevanten Teilen verlange ich beste Qualität zum Beispiel einen Gurt mit Metallgewebe.

Ich wei√ü, ich bin schuld,…ich habe zu viel Kraft. Ho,…ho,…ho…

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Danke, danke, danke…

12. Juli 2016

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Dies ist f√ľr mich der schwerste Artikel in den letzten acht Jahren seit ich den Blog habe.

Ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen.
Jetzt ist es heute schon genau ein Jahr her, als ich am 12.07.15 dem da Oben gerade noch so von der Schippe gesprungen bin.

Wenn ich alles zusammenrechne,  was sich mein Körper sonst noch so noch ausgedacht hat (siehe ältere Blog), komme ich auf 44 Wochen in 4 verschiedenen Kliniken im Rhein-Main Raum seit Juli letzten Jahres.
Ich fange zwar wieder ungef√§hr da an, wo ich vor acht Jahren nach meinem Querschnitt-Unfall schon einmal war, doch ich m√∂chte nicht zu viel jammern, denn ich bin froh, dass ich √ľberhaupt noch da bin. (5 % √úberlebenswahrscheinlichkeit ist nicht mehr allzu viel.)

Alles wollt Ihr wirklich nicht wissen. Es gibt so viele Krankheiten und ich lege keinen Wert darauf, auf diese Weise Latein zu lernen. Ab jetzt bleibt die Hand unten, auch wenn ich mir daf√ľr einen Stein daran binden muss.

Ich möchte mich an dieser Stelle insbesondere bei meiner Frau, meinen Eltern, meinem Bruder, meiner Schwiegermutter, den Rest meiner ganzen Familie, den Schwestern und Pflegern, Doktoren/innen, Therapeuten/innen in der BGU- Klinik Station K3/K8 und der Intensivstation im Nordwestkrankenhaus auch in Frankfurt am Main und allen anderen Freunden und Bekannten herzlichst danken, die an mich gedacht haben, mir halfen und mir immer noch helfen und die es mir ermöglichten wieder im Leben anzukommen.
Nachts hatte ich viel Zeit zum √ľberlegen, aber ich wei√ü nicht, wie ich es ohne euch geschafft h√§tte. So eine Nacht kann ganz sch√∂n lang sein.
Ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Der Weg ist noch weit, doch ich werde euch alle mit meiner positiven Einstellung und Trainingseifer nicht enttäuschen, das kann ich euch versprechen.
Seit Freitag 01.07.16 bin ich jetzt wieder dauerhaft zuhause.

Dies war hoffentlich f√ľr die n√§chsten sieben Jahre, wenn meine Medikamentenpumpe wieder getauscht werden muss, der letzte Blog √ľber irgendwelche Krankheiten. Dieses Thema wird m√∂glichst aus dem Blog verbannt.

Auch wenn ich wiederhole:

Danke, danke, danke…,

dass ihr im letzten Jahr so intensiv f√ľr mich da wart und immer noch seit.

11. Juli 2016

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