Artikel-Tags: „Frankfurt“

Weihnachtsbaum 2010 Part I

Samstag, 18. Dezember 2010

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Wir haben den 18.12.2010 und wie man sehen kann zeigt sich der “Herbst” von seiner schönsten “Weißen Seite” (Winteranfang 21.12).

Weihnachten ohne Weihnachtsbaum “geht” gar nicht!

Ich habe das GefĂŒhl, dass die Stadt Frankfurt beschlossen hat, den Winterdienst bis April auszusetzen.

Die derzeitig stÀndig steigenden Schneehöhen erschweren den Kauf der BÀume erheblich. Da das Aufziehen von Schneeketten am Auto mir leichte Schwierigkeiten bereitet, wurde die

Rollifahrerweihnachtsbaumkniestansportmethode

mit externer Schiebehilfe dem Auto vorgezogen.
Erschien uns auch sicherer!
Danke von dieser Seite an meinen Heckmotor, ich nenne ihm mal Horst.

Glaubt es, oder glaubt es nicht, was mir passiert ist:

Als ich mit dem Weihnachtbaum auf den Knien beim Heimweg zwischen Straße und BĂŒrgersteig, es könnte ein Gully gewesen sein mit meinem Rolli ein wenig stecken geblieben bin, hat ein Auto neben uns gehalten.
Der Fahrer ist ausgestiegen und hat grinsend mit folgenden Worten seine Hilfe angeboten:

Soll ich euch rausheben?

Ein sehr großer Abschleppwagen mit Kran stand neben uns!
Es ist die Weihnachtszeit, da half mir doch ein wahrhaftiger

Gelber Engel!

Tipp an alle MÀnner, wenn ihr entscheidet welcher Baum gekauft wird, könnt ihr nur verlieren.

PS: Eintracht Frankfurt gewann 1:0 gegen Borussia Dortmund

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Weihnachtsfeier 2010

Freitag, 17. Dezember 2010

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Meine

Rollifahrer- Schneetaufe

Gestern Nachmittag war ich mit meinen alten Kollegen auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt, sie hatten mich mit dem Auto abgeholt.

Ich hatte vorsichtshalber die Winterreifen am Rolli aufgezogen,
(siehe Ă€lteren Beitrag), da eine Schneefront angekĂŒndigt war.

Frankfurt und Schnee, ho, ho, ho..!!!

Es fing ein wenig an zu Schneien an.
Weihnachtsmarkt, GlĂŒhwein und Schnee, des war scheeee….!

Gegen 18:00 Uhr ging es dann per “Rolliroll” zum Eisenen Steg eine alte BrĂŒcke ĂŒber den Main, die haben da zwei AufzĂŒge, zum Weihnachtsessen in eine klassische Frankfurter Apfelweinkneipe.

Zu dieser Zeit, waren es bereits ein paar Flocken mehr.

WÀhrend wir drinnen mit der Vernichtung von GÀnsen, Schweinebeinen, Apfelwein und Calvadoooos mit Mispelchen beschÀftigt waren, fiel uns ungefÀhr 20 cm Himmel auf die Erde.

Gegen 23:30 Uhr wollte ich durch den Hinterausgang die Kneipe verlassen und musste feststellen, dass die Treppenstufe nach draußen nicht mehr da war.

FRANKFURT war BARRIEREFREI!!!

Keine Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster, oder Bordsteinkanten, nix zu Sehen, alles weiß abgeflacht.

Ich wollte mit zwei Kollegen den ca. 1 Kilometer langen Weg zurĂŒck zum Auto und wir hofften, es wieder zu finden.

Mit zwei guten Schubsern, kann man mit einem Rolli im Tiefschnee fahren und gleichzeitig auf dem BĂŒrgersteig SchneerĂ€umen.

Am Eisenen Steg, waren natĂŒrlich auf beiden Seiten die AufzĂŒge außer Betrieb. Wir nahmen die Treppe.
(Meine zwei Jungs sind sowieso in letzter Zeit ein wenig dick geworden). Irgendwann waren wir dann auch beim Auto.

Die Stadt vergĂŒtete unseren freiwilligen RollstuhlschneerĂ€umungsdienst sofort mit einem Strafzettel am Auto, da wahrscheinlich mein Behindertenparkausweis unter dem Schnee nicht gesehen wurde. Die möglicherweise Richtigkeit des Knöllchens muß noch entgĂŒltig geklĂ€rt werden.

Schaut genau hin, ich halte die Parkberechtigung in der Hand.

Irgendwann war ich dann doch noch zu Hause.
Bei mir im Treppenhaus lag auf meinem Spezialteppich ca. 3Kg Schnee (siehe Àlteren Beitrag RollirÀderabroller).

Versucht einmal sitzend im Rolli die Wohnung trocken zu putzen, wenn dir stĂ€ndig der Schnee unter dem Sitzkissen auf den Boden fĂ€llt und du im Schlafzimmer einen Teppichfußboden hast, den du nicht fluten möchtest, wenn du dann doch noch irgendwann ins Bett willst.

Nachtruhe 01:45 Uhr

Nachtrag: Das Knöllchen scheint berechtigt zu sein!

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Eigude-Pranger Part X

Samstag, 11. Dezember 2010

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Als Rollifahrer freut man sich ĂŒber jeden von einem Auto nicht zugeparkten abgesenkten Bordstein.

Die Stadt Frankfurt am Main hat mit den AusfĂŒhrungen dieser Bordsteinabsenkungen so ihre eigenen Vorstellungen.

Am Museumsufer wurde die Straße und BĂŒrgersteig sehr aufwendig neu angelegt.

Die Regenrinne der Straße besteht jetzt aus drei Reihen Kopfsteinpflaster.

Sieht schön aus, mehr aber auch nicht. Ich bezeichne solche Stellen immer als

“Rollitod”

Man fĂ€hrt den ohnehin recht hohen abgesenkten Bordstein herunter, die VorderrĂ€der bleiben in den Rillen des Kopfsteinpflasters hĂ€ngen, und man leert sich wie ein Schubkarren selbst auf die Straße aus.

Danke Frankfurt!

Eigude-Pranger Part XI

Donnerstag, 9. Dezember 2010

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Die Perspektive tÀuscht ein wenig, aber dies ist ein abgesenkter Bordstein, mit Rollstuhlfangeinrichtung.

Diesen neuen

Gullydeckel

hat bestimmt der Schuster gesponsert, der 20 Meter entfernt seinen Laden hat. Die 30 abgebrochenen AbsÀtze am Tag, bringen ihn locker durch die Wirtschaftskrise.

(Mörfelder Landstraße / Stresemannallee Frankfurt a.M.)

Jetzt im Winter wenn der Gullydeckel zugeschneit ist, wird doppelt verdient.

Eigude-Pranger Part XII

Mittwoch, 8. Dezember 2010

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Dieser extrem steile 

“Abgesenkte Bordstein”

ist reprÀsentativ neben dem Haupteingang der Jugendherberge. Diese hat 600 Betten und ein eigenes Rollifahrer- Apartment.

Macht gleich einen tollen Eindruck fĂŒr jeden rollstuhlfahrenden Touristen, wenn man beim Stadtbummel gleich am ersten Bordstein Hilfe benötigt. Die andere Straßenseite ist genauso “rollifahrerfreundlich”.

Danke Frankfurt!

Crazy Flash IV Nachtrag

Freitag, 29. Oktober 2010

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Die Frankfurter Feuerwehr hat modernisiert und ist auf

Einsatzfahrzeuge mit Pedalen

umgestiegen (siehe Àlteren Beitrag).

Man beachte den Blauen Löschwassereimer an der Frontseite.

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Schilder Part IV

Donnerstag, 7. Oktober 2010

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Wir Rollifahrer werden oft ein wenig kindlich behandelt.

Ich nehme es niemanden böse, wenn er mir beim Verabschieden im letzten Moment noch einmal ĂŒber den Kopf streichelt.
Das ist halt nun mal so, wenn man nur noch 1,38 m klein ist.

Sollte aber jemals einer auf die Idee kommen auf ein Taschentuch zu spucken, um mir einen Fleck von der Backe zu wischen, dann schĂŒtzten ihn nur noch Stahlkappenschuhe vor meinen RĂ€dern.

FĂŒr die Stadt Frankfurt scheinen alle Rollifahrer wie Kinder zu sein.
Im Zoo wurde extra fĂŒr uns Aktivrollstuhlfahrer ein Spielplatz angelegt. Anders ist diese Beschilderung eigentlich nicht zu deuten.

Aktivrollifahrerspielplatz

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Rollituning Part XV

Sonntag, 26. September 2010

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So hin und wieder bin sogar ich mal sprachlos.
Das ich Eintracht- Frankfurt Fußballfan bin ist ja kein Geheimnis.
Mein Cousin hat mir einen offiziellen

Eintracht – Frankfurt – Fanrucksack

geschenkt. Ich habe natĂŒrlich sofort positiv festgestellt, dass der Rucksack reichlich Reflektoren hat.
Dieser Rucksack hat zusÀtzlich oben an den Seiten 2 Schlaufen.
Der einzige logische Sinn dieser Schlaufen wĂ€re, damit den Rucksack ĂŒber die Griffe eines Rollis hĂ€ngen zu können.

Einfach spitze, es “geht” doch!

Rollischlaufen

War es ein Produktionsfehler, oder der Designer ein Rollifahrer?
FĂŒr andere Fußballvereine ist der Rucksack natĂŒrlich “nicht” verfĂŒgbar.

GlĂŒck muss man haben!

Dienstag, 14. September 2010

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Die Tage hatte ich mit meinem Handbike einen Ausritt gemacht.
(Siehe Àlteren Beitrag, tausche Handbike gegen Therapiepony).

Meine Frau hatte mich mit ihrem Fahrrad begleitet.
Ich war mehr als positiv ĂŒberrascht, dass die Stadt Frankfurt endlich dazu fĂ€hig war, den alten Schotterweg am Main nach Jahrhunderten zu teeren.

Es ging immer FlussabwĂ€rts, das Bike ist gerollt und gerollt…

Blöderweise ist zwischen dem Fahrradweg am Main und zwei Stadtteilen eine Schnellstraße. Da ich mit dem Rolli nicht ĂŒber die FußgĂ€ngerbrĂŒcken komme und zum Stadtteilfest wollte, musste ich weiter fahren bis nach gefĂŒhlten 20 Kilometern, es waren vielleicht 3 Kilometer, endlich eine Ampel kam.

Ich hatte mein Pulver ziemlich verschossen.

Nach einer Bratwurst und einem HopfenblĂŒteneistee* war meine Motivation fĂŒr die RĂŒckfahrt am Ende.

Als ich langsam nach Hause fuhr, ich liebĂ€ugelte schon die Straßenbahn zu benutzen, traf ich zufĂ€llig einen ehemaligen Kollegen, ich nenne ihn mal Harald, mit seinem

Didi Thurau – GedĂ€chtnisrad.

Wir hatten so ziemlich das selbe Ziel.

Er schob mich sitzend auf seinem Bike an!

Wir erreichten ohne Pausen eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu
26 Km/h und das bei 8 Km Heimweg.

Mein elektrisches Rollstuhlzugsystem Speedy-Elektro, schafft 
max. 6 Km/h, sonst brÀuchte es ein Nummernschild.

Ob Harald ein Nummernschild hĂ€tte haben mĂŒssen???

Nochmals Danke von dieser Seite.

Kommentar meiner Frau:
Ich bin an solche Geschwindigkeiten auch nicht mehr gewöhnt, da ich sonst mit gefĂŒhlten 5 km/h hinter dem Handbike herrolle und meine grĂ¶ĂŸte sportliche Herausforderung darin besteht, bei diesem “Tempo” nicht vom Fahrrad zu fallen, so dass ich heute doch zum ersten Mal etwas Muskelkater verspĂŒre.

*(Im engeren Sinne ist Bier ein alkohol- und kohlensÀuerehaltiges GetrÀnk, das durch GÀrung meist aus den Grundzutaten Wasser, Malz und Hopfen gewonnen wird). (Quelle Wikipedia)

Entschuldigung!!!

Montag, 13. September 2010

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Am Sonntag stand eine junge Lady mit ihrem schwarzen New Beatle auf meinem Behindertenparkplatz. Ich habe vollends ĂŒberreagiert und diese arme Frau aufs ĂŒbelste beschimpft, als sie mit ihrer Edel-Handtasche um den Arm und dem AutoschlĂŒssel in der Hand heran stolziert kam.

Ich möchte mich an dieser Stelle offiziell fĂŒr meine doch leicht erhobene Stimme entschuldigen.

Sie erklĂ€rte, sie habe weder die Beschilderung, noch die Markierung gesehen und sie verstand meine Reaktion ĂŒberhaupt nicht.

Es tut mir im Nachhinein leid, dass ich Ihren Unschuldsbekundungen nicht glaubte.

Sie hÀtte doch auch nur 10 Minuten geparkt.

Irgendwie schon eigenartig als kurz spÀter ihre Mutter, Tante, oder so dazu kam und mir erzÀhlte sie habe beim Besuch zu ihr gesagt, sie stÀnde mit ihrem Auto auf einem Behindertenparkplatz.

Schon etwas Suspekt!

Vielleicht nimmt sie dieselben Tabletten wie ich und ist auch ein wenig verwirrt.

Als sie wegfuhr rutschte sie dann vermutlich ausversehen mit dem Fuß von der Kupplung, anders ist der Kavaliersstart fĂŒr mich nicht erklĂ€rbar.

Ich möchte ihr als Entschuldigung anbieten sie möge mir doch bitte vor dem nÀchsten Besuch eine E-Mail schreiben, damit ich zeitig mein Auto wegfahre um ihr meinen Behindertenparkplatz freizumachen.

Kommentare erbeten!

 

Schilder Part III

Mittwoch, 25. August 2010

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Ich bin zwar im Besitz eines gĂŒltigen FĂŒhrerscheins fĂŒr ein auf Handgas umgebautes Auto (siehe Ă€lteren Beitrag), habe aber nie eine

Rollifahrer- FahrprĂŒfung

abgelegt, ansonsten wÀre mir diese

Bodenmarkierung in Verbindung mit einem Halteverbotsschild

mitten auf der Straße sicherlich bekannt.

 

 

Ich verstehe das nicht.

Es ist kein markierter Behindertenparkplatz.

Könnte es sich um einen Stellplatz eines von einem Rollstuhlfahrer gelenkten Krakenfahrzeuges handeln ?

Ist ein Rollstuhl ein Krankenfahrzeug?

Helft mir, ich bin verwirrt…

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Behindertenparkausweis

Montag, 23. August 2010

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Seit ich zu den Nutzern von

BehindertenparkplÀtzen

gehöre ist mir aufgefallen, dass sehr oft die Fahrer von

GelÀndewagen und Cabrios

vergessen ihren Parkausweis auszulegen, wenn sie auf einem Behindertenparkplatz stehen. Ich möchte niemanden einen Vorsatz unterstellen, er wĂŒrde sich unberechtigt auf diese ParkplĂ€tze stellen, nur aus Bequemlichkeit, oder weil er nicht einparken kann, aber es verwundert mich doch immer ein wenig. Die Breite der ParkplĂ€tze hat schon seinen Sinn, wenn man vom Rolli ins Auto umsetzt und die TĂŒr ganz offen sein muß.

Ein Freund von mir auch Rollifahrer fÀhrt einen GelÀndewagen, einen Jeep Commander 7 Sitzer. Es ist immer wieder ein Erlebnis ihm zuzusehen, wie er in sein Auto rein- und ausspringt.
Er hat seinen Ausweis aber immer ausliegen.

Freie BehindertenparkplÀtze sind rar!!!

Hin und wieder finde auch ich mal einen freien.

Hier neben der Alten Oper in Frankfurt

Als ich bei der Oper Aida in Bregenz (Österreich)

an der BodenseebĂŒhne war, hatte ich den letzten Behindertenparkplatz ergattert.

Da stand doch tatsÀchlich ein

BMW- Cabrio

mit einem in

Kalifornien gĂŒltigen Behindertenparkausweis

und das mit einem

Wiener Nummernschild

hinter mir auf einem der 6 BehindertenparkplÀtze.

Den Fahrer hÀtte ich gerne kennengelernt !!!

WĂ€re er Amerikaner, hĂ€tte er höchstwahrscheinlich wie es in den USA ĂŒblich ist, den Parkausweis an den Innenspiegel gehĂ€ngt. Daher die Form wie ein TĂŒrhĂ€nger im Hotel.

Einfach toll! Part II

Montag, 5. Juli 2010

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Ich arbeitete bis zu meinem Unfall als Servicetechniker am Frankfurter Flughafen bei einem allgemein bekannten ginstergelben Logis-Tiger.
Das GebĂ€ude ist eines der grĂ¶ĂŸten am Flughafen mit Superblick aufs Flugfeld.
Dort im obersten Stockwerk gibt es einen großen Raum.

Die Sky Lounge

in der FĂŒhrungskreissitzungen, Pressekonferenzen… abgehalten werden.
Ich war einmal im Jahr in diesen RĂ€umlichkeiten, um dort lediglich eine Leiter zu prĂŒfen.

Ich bekam am 24.06.2010 in der Sky Lounge eine offizielle

Verabschiedung!

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Initiatoren dieser Aktion.
Ich glaube es irgendwie immer noch nicht, was da „gelaufen“ ist.

Ich weiß, ich hĂ€nge ein paar Tage mit diesem Artikel, aber das musste sich alles bei mir ein bisschen “setzen”.

Da hat sich Schreibfehler eingeschlichen:
Nicht Logis- Tiger, sondern natĂŒrlich Logistiker!
Word 2007 kennt den Logis-tiger.

Eigude- Pranger VIII

Dienstag, 29. Juni 2010

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Der Besuch von Konzerten aller Art ist immer ein Event fĂŒr sich, bevor man auch nur einen Ton gehört hat.
In Frankfurt am Main in der Jahrhunderthalle fÀhrt man durch den Heizungsraum und dann mit dem Lastenaufzug hoch, um zu seinen PlÀtzen zu gelangen.

In der Alten Oper setzten sie noch einen drauf.  Man kommt barrierefrei durch den Haupteingang zur Abendkasse die sich neben dem Foyer befindet. Wenn man dann seine Karten gekauft hat, ist es “nicht” möglich die drei Stufen ins Foyer zu ĂŒberwinden. Dann darf man durch den Haupteingang wieder die Oper verlassen, um am
Seiten- Hintereingang zickzack eine Rampe hochzufahren, wo man dann klingelt und ein Mitarbeiter einen dann ins Foyer begleitet.

Die KreativitÀt der Optik von Rollstuhlfahrer- Eintrittskarten ist grenzenlos.

Hier ein besonders ausgefallendes Modell:

Innenraum Stehplatz (fĂŒr Rollifahrer?)

 

Mit Wheelchair Suchbild,

 

und

Escort- Service

Vielleicht war es nur ein Tippfehler und es sollte Stellplatz heißen.

Eigude- Pranger V

Montag, 14. Juni 2010

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Über BehindertenparkplĂ€tze und deren hĂ€ufige Zweckentfremdung habe ich bereits mehrmals berichtet.
Hier ein besonders schönes Modell.

Wertstoffabstellplatz

Da hat bestimmt ein Rollifahrer seinen Rucksack ausgeleert.